Digitalisierung in der Automobilindustrie – PaperOffice für Automobilbranche und KFZ-Handel

Der weitaus größte Teil der Branchen findet sich in den KMUs, den Klein- und Mittelbetrieben Deutschlands. Diese machen mit einem Anteil von über 95 % zugleich das wirtschaftliche Rückgrat der Bundesrepublik aus. Sie sind bezüglich der Digitalisierung aber auch in gewisser Weise die Sorgenkinder der Nation.

Während in Großbetrieben mit mehr als 250 Mitarbeitern der Digitalisierungsgrad sehr hoch ist, scheuen die Führungskräfte in den KMUs den administrativen Umstieg. Die zwei an den häufigsten angegebenen Gründen hierfür sind die hohen Implementierungskosten der benötigten Software und der damit verbundene Zeitaufwand. Das basiert wiederum auf dem Umstand, dass die ersten Verwaltungsprogramme für Großbetriebe geschrieben wurden und dementsprechend eine Komplexität besitzen, die bezahlt werden soll.

Dabei ist es bekannt, dass die Automobilindustrie in der Automatisierungs-Rangliste der Produktion ganz oben steht, so, dass neueste Maschinen und Roboter eingesetzt werden. Dabei bedeutet eine digitale Transformation innerhalb eines Unternehmens nicht nur den Einsatz neuester Techniken „unter der Motorhaube“.

Ganz entscheidend sind Dokumenten- und Informationsverwaltung sowie deren Austausch zwischen den technischen und kaufmännischen Bereichen. Durch den Einsatz eines Dokumentenmanagement Systems werden Prozesse standardisiert und optimiert. Eine schnelle und kundenorientierte Prozessbearbeitung solcher Bereiche, wie Beratung, Verkauf, Originalteile und Zubehör, Werkstatt und Gewährleistungsprozesse wird dadurch ohne zeitraubenden Systemwechsel mit fehlerintensiven Prozessschritten möglich. Dadurch wird das Kundengespräch effektiver geführt.

Ersatzteile, Reparatur- und Wartungstermine, Fahrzeugein- und Verkauf sowie Kundenpflege. Der Verwaltungsaufwand ist groß in der Autobranche. Beseitigung aller zeitraubenden Engpässe und Schaffung klarer Übersicht über wichtige Dokumente, wie Verträge, Fahrzeugbriefe, Bescheinigungen oder Schreiben, indem diese zukünftig digital in PaperOffice verwaltet werden.

So sorgt etwa das DMS PaperOffice seit seiner Geburt im Jahr 2002 kontinuierlich dafür, das weltweit in rund einer Million Unternehmen aus analogen Aktenbergen und großen Akten-Archiven digitale Speicher werden, deren Inhalte sich vom Laptop oder dem Tablet aus bequem abrufen lassen. Das spart nicht nur Platz, sondern vor allem viel Zeit und PaperOffice bringt so ganz nebenbei die Wirtschaft dem Ziel des papierlosen Büros ein Stück näher, was nicht nur Unternehmer oder Angestellte freut, die nicht mehr in staubigen Kellerarchiven alte Akten rauskramen müssen.

Dabei erfüllt PaperOffice die höchsten Sicherheitsstandards wie Berechtigungsmanagement bzw. Vergabe von Zugriffsberechtigungen.

Es darf in aller Bescheidenheit auch erwähnt werden, dass die Software PaperOffice mit dazu beiträgt, die Welt nachhaltiger zu machen.

PaperOffice DMS tritt mit intuitiver, leicht erlernbarer Bedienbarkeit und damit geringerem Zeitaufwand, geringen Kosten und einer hohen Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Branche entgegen.

Zugleich räumt PaperOffice im Netzwerk oder im Einzelplatzrechner auf, indem Dubletten gesucht werden. Doppelt oder mehrfach abgelegte Schriftstücke sind oft ein Problem und dies Branchenübergreifend, nicht nur in der Automobilindustrie.

PaperOffice macht daraus ein Dokument, das eine einsehbare Historie besitzt. Vereinfachte Exportfunktionen, ein effizientes Workflowmanagement, eine blitzschnelle Suchmaschine, präzise OCR-Texterkennung, leichte Integration in die Datenbanken von Synology NAS und QNAP NAS, automatische Verschlagwortung und Erkennung und eine unknackbare Verschlüsselung sind weitere Elemente von PaperOffice, der Dokumentenverwaltungssoftware, die in jeder Branche zu Hause ist.

Mit PIA, der eingebauten KI, lassen sich Dokumentenvorlagen und Ablagemasken nach den Grundsätzen der GoBD erstellen.

PaperOffice zu nutzen, bedeutet auch ein großes Stück mehr Sicherheit vor unerlaubten Zu- und Angriffen auf die Daten des jeweiligen Unternehmens.

Der Umstieg auf das PaperOffice Dokumentenmanagement System ermöglicht den Unternehmen in der Automobilbranche digitale Prozesse zu realisieren, Informationen zu bündeln, Workflows und Abläufe zu automatisieren und einfach einen klaren Überblick über Dokumente und Dateien zu bekommen. Der unmittelbare Zugriff auf Dokumente ist, durch Werkzeuge wie eine Volltextsuche, natürlich ebenfalls problemlos sichergestellt.

Mit PaperOffice muss der Einstieg in die digitalisierte Administration also weder teuer noch zeitraubend sein.

Pressemitteilung wurde veröffentlicht auf Portalderwirtschaft:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/346143/digitalisierung-in-der-mobilindustrie-paperoffice-fuer-automobilbranche-und-kfz-handel

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PaperOffice DMS, automatisierte Dokumenten Ablage mit KI PIA

Gottfried Wilhelm Leibniz war ein Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der sich gleichermaßen der Philosophie wie den Naturwissenschaften widmete. Er war zudem der Erste, der eine Rechenmaschine baute und er beschäftigte sich schon damals mit dem Binär-System. Leibniz schuf die Grundlagen für die Computer der heutigen Zeit und einer seiner Aussagen bezog sich Sinngemäß darauf, das es doch besser ist, eine Rechenmaschine zu nutzen, als die Zeit mit Rechenarbeiten zu verschwenden.

So basiert die Dokumentenerkennung in der Dokumentenmanagementsoftware PaperOffice DMS letztlich auf den Erkenntnissen von Gottfried Wilhelm Leibniz, geboren am 1. Juli 1646 in Leipzig.

Dokumentenerkennung und deren Zuordnung ist in vielen Unternehmen noch heute eine Sache, die quasi händisch erledigt wird. Das Dokument am Rechner aufrufen oder, wenn es in Briefform vorliegt, zunächst einscannen und dann ablegen. Mit der automatisierten Dokumentenerkennung von PaperOffice DMS lässt sich hier viel Handarbeit und damit Zeit einsparen.



Gut, das Einscannen analoger Dokumente bleibt wohl vorerst ein Akt, bei dem der Mensch seine Rolle als mechanischer Gehilfe beibehalten wird. Doch nach dem Wandel in einen binären Code kann jedes Dokument, gleich welchen Formats, automatisiert bearbeitet werden. Leibniz hätte fraglos seine Freude daran, wie in PaperOffice DMS seine mathematischen Ideen und Erfindungen in der Realität ihre Anwendung finden.

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Was bedeutet automatisierte Dokumentenerkennung?

Gerade im Geschäftsverkehr bestehen schon seit langem sogenannte Standards, die die Gestaltung von Dokumenten beeinflussen. So etwa die einheitliche Nutzung von Papier der Größe DIN A4, aber auch die Anordnung von Adressfeldern usw. In PaperOffice DMS können vordefinierte Ablagemasken erstellt werden, mittels derer Hilfe Dokumente mit identischem Aufbau erkannt und automatisiert zugeordnet werden. Das funktioniert sowohl durch Texterkennung, etwa eine gleichbleibende Adresse, als auch optisch, beispielsweise ein gleichbleibendes Logo.

Doch die intelligente Erkennung von Dokumenten in PaperOffice DMS geht noch einen Schritt weiter. Mit ihr ist es möglich, Dokumentenvariablen zu erkennen und diese ebenso nicht nur richtig zuzuordnen, sondern als Variablen für weitere Aufgaben zu nutzen. Basis dafür ist das, was in der theoretischen Informatik kurz Regex oder regulärer Ausdruck genannt wird. In der Umsetzung bedeutet dies zum Beispiel, das eine Rechnung als die Rechnung der Firma XYZ erkannt und von der Dokumentenerkennung dem Ordner der Firma XYZ in PaperOffice DMS zugeordnet wird.

Nun enthält diese Rechnung meist mehrere Variablen, etwa das Datum und der Rechnungsbetrag, beide weichen von zuvor eingegangenen Rechnungen der Firma XYZ ab, besitzen aber eine Zeichenkette, die den syntaktischen Regeln wie in den Vorgängerrechnungen entsprechen. Dies zu erkennen, ist in PaperOffice DMS die Aufgabe der künstlichen Intelligenz PIA. Mit etwas Humor kann PIA als die Ururururur-Enkelin von Leibniz angesehen werden, die dessen Überlegungen zur Matrix umsetzt.

Die KI PIA macht aber noch mehr. Sie ist in der Lage, die erkannten Variablen aufzubereiten. Die verschiedenen Rechnungsbeträge der Firma XYZ lassen sich so nach Datum sortiert summieren oder in intervallmäßig erstellte Geschäftsberichten einfügen, was im Übrigen auch durch PIA erfolgen kann. Es müssen nicht unbedingt Rechnungsbeträge sein.
PaperOffice DMS erlaubt es, jegliche Arten von Ablagemasken zu erstellen, womit es in der Anwendung keine Grenzen gibt und Ihnen somit nicht nur grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten verschafft sondern auch den Arbeitsalltag erleichtert und allen Anforderungen des Gesetzgebers entspricht.

PaperOffice PIA realisiert die autonome automatische Ablage.


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Welche Funktionen muss ein Dokumentenmanagement System erfüllen?

Die Ansprüche an ein DMS, ein Dokumentenmanagement System, sind in den letzten Jahren gewaltig oder vielmehr natürlich gewachsen. Aus einer anfänglichen Datenbank, in der meist ursprünglich analoge Dokumente mittels Scannens digitalisiert und abgespeichert wurden, ist eine umfassende Bürosoftware geworden, die heute den Hauptteil der administrativen Aufgaben eines Büros übernimmt.

Zusammenarbeit PaperOffice und NAS von Synology

Doch was ist der Standard, was kann der oder die Kundin von einem DMS erwarten?

Das lässt sich anhand der Dokumentenmanagement Software PaperOffice Punkt für Punkt erklären.

Punkt 1: Leichte Wiederauffindbarkeit von Dokumenten – Suchen und Finden

PaperOffice scannt eingehende, noch nicht binäre Dokumente ein und wandelt diese mittels eigener OCR-Software in ein digitales Schreib- und Leseformat um. Gleichzeitig erfolgt die Speicherung mit Datum und Uhrzeit, eine Versionsnummer und eine Verschlagwortung, über die die PaperOffice-Suchmaschine Dokumente auch dann noch findet, wenn der oder die Suchende nur noch rudimentär den Inhalt des Dokuments kennt.

Um es einfacher zu machen, zeigt PaperOffice die zuletzt abgespeicherten Dokumente in einer Vorschau-Liste an.

Punkt 2: Die langfristige Lesbarkeit der gespeicherten Dokumente

Zunächst einmal werden bei PaperOffice DMS alle Dokumente beim Abspeichern zur Sicherheit verschlüsselt, und zwar nach einem der höchsten Sicherheitsstandards, den es aktuell gibt, AES-1024bit.  Die Rückumwandlung in lesbare Dokumente ist in jedem aktuell gängigen Format möglich, wobei PaperOffice seine Dateiformate regelmäßig aktualisiert, womit auch in der Zukunft die Lesbarkeit der Dokumente gegeben ist.

Punkt 3: Sind die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gewährleistet

PaperOffice empfiehlt seinen Kunden die Abspeicherung in Hauseigenen NAS-Speichern, wie dem von Synology NAS, mit automatischer Backup-Funktion oder dedizierte Speicher mit Standort Deutschland.

https://youtu.be/cXGR4NzoXNE

In beiden Fällen ist auch im schlimmsten Worstcase-Szenario gesichert, das die archivierten Datenbanken kurzfristig wieder hergestellt sind und somit die Aufbewahrungsfristen immer eingehalten werden.

Punkt 4: Wer hat wann welches Dokument bearbeitet?

Ein Unternehmen ist zur ordnungsgemäßen Führung seiner Unterlagen verpflichtet, was in den GoBD des Bundesfinanzministeriums niedergelegt ist. Darum arbeitet PaperOffice immer mit Versionierungen der gespeicherten Dokumente.

Das bedeutet, das am ursprünglichen Dokument selbst keine Änderungen vorgenommen werden, sondern immer nur an Kopien, die als fortlaufende Versionen an das Ursprungsdokument angehängt sind. Dies erlaubt zudem den lückenlosen Nachweis, wann und durch wen das jeweilige Dokument bearbeitet wurde.

Punkt 5: Automatische Verschlagwortung und Erkennung

PaperOffice ist mit einer KI ausgestattet, die selbständig Informationen in Ihrem Dokument erkennt und diese automatisch richtig zuordnet. Diese KI, ihr Name lautet PIA, automatisiert zudem unterschiedliche Geschäftsprozesse, etwa regelmäßig zu erstellenden Rechnungen.

PIA AutoFill sucht nach den wichtigsten Dokumentdaten, liest diese intelligent aus und verschlagwortet das Dokument dann vollautomatisch.

PIA wird die wichtigsten Werte im Dokument erkennen und die Verschlagwortungsmaske für Sie bereits ausfüllen. Sie können anschliessend die Werte prüfen und bei Bedarf korrigieren bzw. ergänzen. Dieser Vorgang kann manuell oder auch automatisch im Hintergrund erfolgen.

Punkt 6: Zugriffsberechtigungen

PaperOffice besitzt ein integriertes Passwortmanagement mit hierarchischer Ordnung. Jedem Nutzer von PaperOffice können abgestufte Zugangsberechtigungen zugeteilt werden, selbst externen Firmen, wenn dazu der Bedarf besteht und der Datenschutz bestehen bleibt.

Punkt 7: Ökonomisches Arbeiten

Ein großes Problem in der Vergangenheit, aber auch noch heute, sind Dateidopplungen durch Mehrfachablagen sowie Unklarheiten bezüglich des Bearbeitungsstandes an Dokumenten oder Projekten. PaperOffice verfügt hierzu über ein sehr umfassendes Workflow-Management mit Aufgabenzuweisung, das zudem alle Vorgänge zentral abspeichert. Ob nun Projektarbeiten oder die Dokumentenbearbeitung. Jeder Mitarbeiter/in ist über die Workflow-Funktion von PaperOffice immer auf dem aktuellen Stand. Bei Bedarf kann ein Dokument für andere gesperrt werden, bis eine Änderung vorgenommen wurde. Natürlich greift auch hier die Versionisierung.

Dies sind die Standard-Punkte, die ein modernes DMS erfüllen muss, wobei PaperOffice eine große Vielzahl weiterer Vorteile zu bieten hat, die über den Standard hinausgehen und dies bei einem in diesem Segment der Bürosoftware sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Pressemitteilung wurde veröffentlicht auf Portalderwirtschaft:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/345241/welche-funktionen-muss-ein-dokumentenmanagement-system-erfuellen.html

PaperOffice ist die innovative Lösung für das papierlose Büro.

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