PaperOffice DMS und der Cloud-Act – So schützen Sie Ihre Daten

Daten schützen mit PaperOffice Dokumentenmanagement System
Schützen Sie Ihre Daten mit PaperOffice DMS

Die sichere Datenspeicherung und der Datenschutz besitzen für PaperOffice als Entwickler von Datenmanagementsoftware einen sehr hohen Stellenwert. Das Unternehmen richtet sich hierbei an der aktuellen EU-Gesetzgebung aus, wobei die DSGVO die Richtschnur darstellt.

Als im März 2018 der US-Kongress den damaligen Haushalt der USA verabschiedete, hatten wohl nur wenige Abgeordnete die einzelnen Posten darin eingehender studiert. Das 2232 Seiten umfassende Dossier ist zugegebenermaßen eine so trockene Angelegenheit, das sich wohl jeder Abgeordnete nur das heraussuchte, was für ihn oder sie von Relevanz war. So kam es zur Bewilligung eines Gesetzes, über das weder explizit diskutiert noch abgestimmt wurde, das aber inzwischen für Ärger und Verwirrung sorgt, und zwar in den USA, aber auch in Europa und in anderen Teilen der Welt. Zu finden war dieses Gesetz auf Seite 2.201 unter der Kategorie Hauhaltsausgaben, zusammen mit unzähligen anderen Gesetzen und Verordnungen, und es hatte den Namen „Clarifying Lawful Overseas Use of Data“, kurz Cloud-Act. Es hat so zumindest keinen direkten Zusammenhang mit der Cloud, der Datenwolke im Internet. Trotzdem trifft es Cloud-Betreiber in besonderem Maße.

Im Vorfeld Diskussionen vermeiden

Der Grund, warum die US-Regierung dieses Gesetz mehr oder weniger heimlich in den Haushalt aufnahm, lag in einem Rechtsstreit zwischen Microsoft und der US-Regierung, wobei sich Microsoft weigerte, Daten von einem in Irland befindlichen Server aufgrund eines richterlichen Beschlusses aus den USA herauszugeben. Mit dem Cloud-Act besitzen US-Behörden nun ein Instrument, das US-Firmen zwingt, Daten von ausländischen Servern herauszugeben, ganz ohne richterlichen Beschluss. Aber nicht nur das. Der Cloud-Act betrifft ebenso ausländische Unternehmen und Privatpersonen, etwa aus der EU, wobei es schon genügt, wenn sich beispielsweise ein EU-Bürger im Bereich einer US-Gerichtsbarkeit befindet, etwa beim Strandurlaub in Miami-Beach. Das berechtigt US-Behörden, bis runter zur örtlichen Polizei, auf dessen gesamten telefonischen und elektronischen Kommunikations- und Datenverkehr zuzugreifen. Auch EU-Unternehmen mit US-Töchtern sind davon betroffen. Ein aus europäischer Sicht beängstigendes Gesetz, das die paranoiden Züge eines Überwachungsstaates à la Big Brother trägt. Kein Wunder, das die US-Regierung vom Cloud-Act vor seiner Umsetzung nicht viel, oder besser gar nichts verlauten ließ.

PaperOffice DMS, im Zweifel der bessere Weg

Für viele Firmen in der EU ist dieses Gesetz ein großes Problem, immerhin sind die USA der größte Handelspartner für die Europäische Union. Auch wenn sich das eine oder andere Unternehmen mit dem Cloud-Act arrangiert, die EU-Gesetzgebung tut dies mit der DSGVO nicht. Darin ist festgelegt, dass der Datenschutz Vorrang besitzt und ein Verstoß dagegen wird drakonisch geahndet. Bis zu 20 Millionen Euro Strafgeld können auferlegt werden oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Wenn also eine US-Behörde bestimmte Daten abgreifen möchte, steht auf der anderen Seite die EU-Gesetzgebung und sagt dazu klar NEIN.

PaperOffice bietet zur Konfliktlösung ihr Dokumentenverwaltungssystem, zu dessen umfangreichem Werkzeugkasten auch eine sehr effiziente Datenverschlüsselung gehört. Mit dessen Hilfe werden nicht nur die abgespeicherten Daten für Dritte unlesbar, auch der Datenverkehr unterliegt der Verschlüsselung. Zum Einsatz kommt ein 1024bit-AES-Code, der in Schweden entwickelt wurde und den zu entschlüsseln die NSA seit Jahren vergeblich versucht. Ein ausgereiftes Passwortmanagement rundet das Sicherheitspaket der PaperOffice DMS ab. Das Unternehmen, das seit über 17 Jahren in der Entwicklung von Dokumentenmanagementsoftware tätig ist, besitzt keine Schnittpunkte zu den USA, über die Behörden eventuell Druck ausüben könnten, etwa ein Hintertürchen in die Software einzubauen, die weltweit von über 900.000 Unternehmen genutzt wird. Vielmehr ist PaperOffice in Deutschland, England, Spanien und Russland präsent. Somit weit weg vom US-Cloud-Act, aber nah dran an der DSGVO.   

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/332300/paperoffice-dms-und-der-cloud-act-schuetzen-sie-ihre-daten.html

PaperOffice Dokumentenmanagement Software zusammen mit NAS von Synology – konforme Kombination für Home-Office

Mit PaperOffice DMS und Synology NAS in das Home Office einsteigen
Mit PaperOffice DMS und Synology NAS in das Home Office einsteigen

Es ist eine Situation, wie sie die Menschheit noch nie zuvor gesehen hat. Erstmals werden weltweit fast zeitgleich und einheitlich Maßnahmen von staatlicher Seite durchgeführt, um die zu schnelle Verbreitung eines gefährlichen Virus zu verhindern. Der beste und wirksamste Weg hierzu ist die Einschränkung des gegenseitigen menschlichen Kontaktes.

Für Unternehmen bedeutet dies entweder die vorübergehende Stilllegung ganzer Betriebsteile oder die Umorganisation. Bei Bildschirmarbeitsplätzen, an denen die jeweiligen Mitarbeiter nicht zwingend im Unternehmen anwesend sein müssen, bietet es sich an, die anfallenden Tätigkeiten im Home-Office zu erledigen. Das dies relativ reibungslos funktionieren kann, ist der immer stärker fortschreitenden Digitalisierung sowohl in den Unternehmen als auch in den Privathaushalten zu verdanken. Während heute praktisch keine Firma mehr ohne Internetanschluss auskommt, liegt der Anteil im Privatbereich bei knapp 90 %. Damit liegt Deutschland innerhalb der EU an der Spitze, was gerade in der Krise ein Wettbewerbsvorteil bedeuten kann. Der oder die Mitarbeiterin muss praktisch nur sein wichtigstes Arbeitsgerät nehmen, den Laptop, und mit der Arbeit zu Hause weitermachen. Ganz so einfach ist es jedoch meist nicht. Es braucht zumindest eine gute Netzwerkinfrastruktur auf dem Rechner genauso wie ein Dokumentenmanagement, das die gleiche Kompatibilität erzeugt, als wenn alle im Großraumbüro beieinander sitzen würden. PaperOffice DMS ist eine Software, die Netzwerk, Dokumentenmanagement, Workflow, automatisierte Datenbe- und Verarbeitung sowie Datensicherheit in sich vereint.

PaperOffice DMS, bestens geeignet für KMUs

Gerade Klein- und Mittelständische Betriebe (KMU) haben sich in der Vergangenheit eher zögerlich mit dem Thema Home-Office beschäftigt. Nur etwa 20 % aller Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern bieten diesen die Option des Home-Office an. Dementsprechend hinkt die Infrastruktur seitens der richtigen Software gegenüber Großunternehmen hinterher.

PaperOffice DMS ist die richtige Lösung, um den Vorsprung der „Multis“ aufzuholen. Dabei überzeugt die Dokumentenmanagementsoftware durch eine Vielzahl von Funktionen und nicht zuletzt durch ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das Firmeninhabern die vielleicht bittere Medizin des Home-Office in Zeiten der Corona-Krise versüßt. Eventuell sogar darüber hinaus, wenn erst einmal erkannt wird, das Home-Office mit PaperOffice DMS sowohl dem Mitarbeiter als auch dem Unternehmen Vorteile bringt. Tatsächlich ergab eine Befragung unter Führungskräften, dass sie eigentlich kaum handfeste Gründe für die Ablehnung des Home-Office haben, sondern vielmehr Kontrollverlust fürchten.

PaperOffice DMS, besser Controlling als Kontrolle

Zunächst ermöglicht PaperOffice DMS die Vernetzung von bis zu 800 Terminals oder Bildschirmarbeitsplätzen. Dazu baut PaperOffice DMS auf dem weltweit meistgenutzten Betriebssystem auf, Microsoft Windows. Natürlich ist PaperOffice entsprechend mit der Bürosoftware von Microsoft kompatibel und verfügt über Schnittstellen zu weiteren gängigen Softwarelösungen. Über die Workflow-Funktion lässt sich die Zusammenarbeit genauso gut organisieren, als wenn alle in einem Büro sitzen würden. Dabei spielt Entfernung wirklich keine Rolle und Zeit sowieso nicht. Alles erfolgt in Echtzeit, auch und vor allem die Datenspeicherung. An dieser Stelle kommt die KI von PaperOffice ins Spiel, praktisch die virtuelle Mitarbeiterin im Netzwerk, die auf den hübschen Namen PIA hört. Alles, was von den Mitarbeitern im Home-Office digital erfasst oder eingegeben wird, genauso wie die Daten in der Firma, wird von PIA automatisiert richtig zugeordnet und sie erstellt daraus bei Bedarf Listen, Dokumente und Formulare.

Das Home-Office nicht sicher sei, ist übrigens mit PaperOffice DMS auch ein Gerücht von gestern. Eine 1024bit-AES-Verschlüsselung sorgt dafür, dass alle Inhalte nur von denen gelesen werden, die dafür autorisiert sind. PaperOffice empfiehlt zudem für den Home-Office-Betrieb den Einsatz von NAS, Network Attached Storage, z.B. der Firma Synology, um die Gefahren aus einer Cloudspeicherung eines Drittanbieters vermeiden zu können.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/paperoffice-dokumentenmanagement-software-zusammen-mit-nas-von-synology-konforme-kombination-fuer-home-office/

Dokumentenmanagement PaperOffice im Home-Office, sicher in jeder Hinsicht

PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach
PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach

Die weltweit konzertierten Maßnahmen zur Einschränkung des Corona-Virus ergeben für viele Unternehmen und gerade für KMUs eine bisher noch nie da gewesene Situation. Dabei ist es vor allem die Geschwindigkeit, in der die Einschränkungen in Kraft treten. Es gab und es gibt praktisch keine Vorwarnzeit oder Vorlaufzeit. Natürlich sind sich die Unternehmen ihrer Verantwortung für ihre Mitarbeiter bewusst, zugleich besteht der Zwang, den laufenden Betrieb, soweit es geht, aufrechtzuerhalten. Auch im Interesse der Arbeitnehmer und ihrer Arbeitsplätze. Viele administrative Aufgaben genauso wie zum Beispiel Ein- und Verkauf lassen sich im Home-Office erledigen und PaperOffice DMS hilft dabei.

In deutschen Unternehmen ist der Begriff Home-Office eher weniger beliebt. Speziell die KMUs stehen dem Home-Office weit skeptischer gegenüber als Großbetriebe. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus dem Jahr 2019, bei der 16.000 deutsche Unternehmen befragt wurden, ergab, das Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern bis zu 57 % ihren Mitarbeitern Home-Office anbieten. Bei Betrieben mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es nur 20 %. Das dürfte sich in den Zeiten des Corona-Virus ändern und vielleicht ein Signal für die Zeit nach der Krise aussenden.

PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach

Vieles spricht heute für das Home-Office und keineswegs nur der Zwang, zwischenmenschliche Kontakte zu meiden. Mitarbeiter sparen sich und damit auch der Umwelt die tägliche Fahrt zur Arbeit. Zugleich ist dies eine Zeitersparnis, wenn der oder die Sachbearbeiterin direkt vom Frühstückstisch in das Home-Office wechselt. Frisch, ausgeschlafen und nicht vom üblichen Morgenstau genervt. Ebenso ergeben sich für den Arbeitgeber Vorteile.

Büroraum wird eingespart beziehungsweise kann flexibler gestaltet werden. Inzwischen hat sich in einigen Unternehmen das bedarfsgerechte Büro eingebürgert, wo sich der oder die Mitarbeiterin einfach einen gerade freien Schreibtisch aussucht, wenn denn die Anwesenheit im Betrieb erforderlich ist.

Das notwendige Equipment beziehungsweise das, was das Büro eigentlich ausmacht, steckt im mobilen Computer, im Laptop oder im Notebook sowie im NAS, dem Network Attached Storage. Das Home-Office ist in noch einer weiteren Hinsicht vorteilhaft. Seit Jahrzehnten wird vom papierlosen Büro geredet, tatsächlich stieg jedoch der Papierverbrauch kontinuierlich an. Mit dem Home-Office und PaperOffice DMS fällt das übliche „ich druck das mal schnell aus“ einfach weg, weil der Bedarf nicht mehr gegeben ist.

Über PaperOffice DMS perfekt vernetzt

Die rein Verbindungstechnische Infrastruktur für das Home-Office weisen heute die meisten Haushalte bereits mit einem herkömmlichen Internetanschluss aus. Nur in wenigen Fällen, bei sehr hohem Datenaufkommen, müsste über den Provider die Transferrate erhöht werden. Dabei empfiehlt es sich für den Mitarbeiter, ausschließlich im LAN und nicht im W-LAN zu arbeiten, um gezielte Hackerangriffe über das Funknetz zu vermeiden.

Alles Weitere lässt sich mit PaperOffice DMS als Schnittstelle erledigen, ohne das dabei auf die gewohnten Microsoft-Tools verzichtet werden muss. Eine besondere Rolle spielt hierbei die umfangreiche Workflow-Funktion in PaperOffice DMS, über die sich Projekte anlegen und steuern lassen. Zuweisungen und Ergebnisse können in der Gruppe angezeigt werden. Natürlich besitzt PaperOffice DMS nicht nur zu Microsoft-Produkten entsprechende Schnittstellen, sondern auch zu anderen bekannten Produkten aus dem Segment der Büro-Software. Die Datenübertragung wie auch die Speicherung findet unter Anwendung eines 1024bit-AES-Code verschlüsselt statt. PaperOffice empfiehlt für den Einsatz im Home-Office die Verwendung eines zentralen NAS als Speicher an Stelle der Cloud eines Drittanbieters.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/dokumentenmanagement-paperoffice-im-home-office-sicher-in-jeder-hinsicht/

Dokumentenmanagement System PaperOffice und Synology NAS, ideal für Home-Office

Eine gute Dokumentenmanagement Software wie PaperOffice DMS ist das ideale Werkzeug im Büroalltag mittelständischer Betriebe. Ein Werkzeug, das Freiräume schafft, weil es viele Aufgaben übernimmt, die zuvor recht personalintensiv waren. Doch auch PaperOffice ist, trotz eines von Haus aus sehr hohen Sicherheitslevels, nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette der administrativen Prozesse. Aber was ist denn das schwächste Glied?

PaperOffice DMS und Synology NAS ideal für Home Office
PaperOffice DMS und Synology NAS ideal für Home Office

Die Schwachstelle ist recht schnell ausgemacht. Es ist heute in vielen Unternehmen die Datenspeicherung in einer externen Cloud. Gut 30 % aller KMUs in Deutschland nutzen eine Internetcloud zur Speicherung selbst wichtigster Daten. Auf den ersten Blick eine bequeme und auch kostengünstige Lösung, doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich die Schwächen der Datenspeicherung bei einem Drittanbieter. Dazu gehören:

·         Ausfälle aufgrund technischer Störungen

·         Wartungsunterbrüche

·         Down- und Uploadverzögerungen

·         Hackerangriffe

·         gesetzlich legitimierte Datenspionage

Wer als Firmeninhaber oder verantwortliche Führungskraft nun glaubt, dass im eigenen Unternehmen kaum relevante Daten anfallen, die, in der Cloud abgespeichert, keine Gefahr für den Betrieb darstellen, der täuscht sich. Im Zeitalter von Big Data lassen sich aus allen abgespeicherten Daten relevante Informationen erstellen. Mittels entsprechender Algorithmen werden aus vermeintlich harmlosen Einträgen Rückschlüsse über das Unternehmen gezogen, die eine erstaunlich hohe Trefferquote besitzen. Ganz davon abgesehen, dass die meisten Firmen fast alles in einer fremden Cloud einlagern, also einem dritten Unternehmen hochsensible Daten anvertrauen, das sie nicht wirklich kennen.

PaperOffice DMS und NAS von Synology, alles im eigenen Haus

Warum im Unternehmen eine Prozesskette einrichten, die erkennbar starke, aber auch schwache Glieder besitzt? Ist es nicht besser, eine Kette mit gleichstarken Gliedern zu verwenden? Die Dokumentenverwaltungssoftware PaperOffice sowie ein Network Attached Storage (NAS) des taiwanesischen Herstellers Synology sind eine solch gleichermaßen starke Prozesskette. Aber nicht nur das, es ist eine Prozesskette in einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine gleichzeitige Investition in Hard- und Software, die günstiger ist als oft überteuerte DMS-Software anderer Hersteller und den Monatsbeiträgen für die Cloud mit all ihren Unsicherheiten.

Mit PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware wird nicht nur das Datenmanagement vereinfacht, gleichzeitig wird der Umgang mit den Daten auf ein wesentlich höheres Sicherheits-Niveau angehoben, ohne dass hierbei das Handling leidet. Im Gegenteil, durch entsprechende Tools, wie der eigenen künstlichen Intelligenz, werden zum Beispiel Daten zu einem Pool zusammengezogen, unnötige Dopplungen entfernt und der Workflow vereinfacht.  

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Besser als Internetcloud – die Intranetcloud

Mit einem NAS richten sich Unternehmen jeder Branche ihre eigene, interne Cloud ein. Das ist kein Hexenwerk und erfordert nun auch keine Personalaufstockung im IT-Bereich. Ein NAS erlaubt zudem die vorausschauende Planung. Beispielsweise der zukünftig zu erwartende Speicherbedarf und der wird wachsen, das ist so sicher wie Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Gleichzeitig sind die oben aufgeführten Punkte zu den Schwachstellen einer Cloud von Drittanbietern praktisch eliminiert.

Es muss auch nicht befürchtet werden, das eine über das Intranet geführte Datenspeicherung Einschränkungen bezüglich der möglichen Zugriffe mit sich bringt, es sei denn sie sind gewollt. So kann PaperOffice DMS die Zugriffsrechte von bis zu 800 Terminals verwalten und das Internet wird ja nicht ausgesperrt, es wird lediglich eine gut bewachte Grenze eingerichtet, was sogar fast wörtlich genommen werden kann. Die Verschlüsselung der Daten in PaperOffice erfolgt über einen 1024byte-AES-Code, der in Schweden entwickelt wurde und weltweit von militärischen Geheimdiensten eingesetzt wird.

PaperOffice DMS und NAS von Synology, zwei starke Verbündete jeder betrieblichen Administration.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/331908/dokumentenmanagement-system-paperoffice-und-synology-nas-ideal-fuer-kmu.html

PaperOffice DMS – Ideal durch Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS
Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Das Team von PaperOffice DMS, eines der führenden Software-Studios im Bereich der Dokumentenverwaltungssysteme, sieht in der Cloud eine wachsende Gefahr für Unternehmen und dies gleich von zwei Seiten. Einmal durch gesetzlich legalisierte Zugriffe staatlicher Stellen und zugleich die Gefahr, dadurch den Anforderungen aus den Grundsätzen der DSGVO zum Datenschutz nicht mehr gerecht zu werden. Tatsächlich können in einer Cloud gelagerte Daten sowohl den Cloudbetreiber als auch den Daten-Inhaber in eine Zwickmühle bringen. Der eine, der Cloudbetreiber, wird unter Strafandrohung gezwungen, die Daten etwa Ermittlungsbehörden offenzulegen, der andere begeht einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, wenn die Daten offengelegt werden. Denn der Daten-Inhaber steht in der Verantwortung, auch wenn die Daten bei einem Drittanbieter in einer Cloud gespeichert sind.

Staatliche Stellen in den USA, aber auch in der EU, wollen den Zugriff auf Daten, die in den Clouds von Drittanbietern gespeichert sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika bestand dazu bereits seit dem Jahr 2001 der Patriot Act, der im Jahr 2018 vom Cloud Act nicht nur abgelöst, sondern inhaltlich erweitert wurde. Wenn zuvor die Daten, die in einem Server mit Standort USA gespeichert waren, von US-Behörden einsehbar waren, sind es nun auch die Daten, die auf Servern in der EU gelagert sind, wenn diese einem US-Unternehmen gehören. Aber auch Firmen aus der EU, die einen Standort in den USA betreiben oder dort eine Tochtergesellschaft besitzen, unterliegen somit dem Cloud Act.

Treuhändersystem – keine Lösung

Einer der großen Cloudanbieter, Microsoft, versuchte dies zu umgehen, indem Daten von EU-Firmen, die eigentlich auf Microsoft-Servern in der EU gespeichert waren, treuhänderisch an T-System zur Verwaltung übergeben wurden. Doch dies funktionierte nur kurzzeitig. Nach Angaben von Microsoft war der Aufbau des Netzwerkes von T-System zu den Microsoft-Clouds zu kompliziert und schwer integrierbar. Vorstellbar ist aber auch, dass von US-Regierungsseite Druck aufgebaut wurde, das Treuhandsystem fallen zu lassen.

Doch auch in der EU sind die Planungen inzwischen vorangeschritten, vor allem Ermittlungsbehörden den Zugriff auf die EU-Clouds zu erlauben. Die sogenannte E-Evidence-VO ist eine geplante, aber noch nicht in Kraft gesetzte Verordnung, die es den Ermittlungsbehörden einzelner EU-Ländern erlauben würde, in die Clouds aus Nachbarländern Einsicht zu erhalten, selbst wenn die Ermittlung auf einen Verdacht hin erfolgt, der im anderen Land nicht strafbar wäre. Es kommt noch dicker. Nach dem jetzigen Entwurf der E-Evidence-VO müsste nicht einmal der zwischenstaatliche Rechtsweg eingehalten werden. So könnte beispielsweise eine niederländische Staatsanwaltschaft einen deutschen Cloudbetreiber zwingen, bestimmte Daten herauszugeben, ohne vorher die deutschen Behörden über den Vorgang zu informieren. Der Datenschutz nach DSGVO wäre komplett ausgehebelt. All das zeigt, wie unsicher es heute ist, Firmendaten in der Cloud eines Drittanbieters zu speichern.

PaperOffice DMS und NAS-Server, sicherer als die Cloud

Eine der Kernkompetenzen von PaperOffice ist die sichere und effiziente Datenspeicherung innerhalb der DMS. Das Unternehmen, das seit 2002 mit seinem Produkt PaperOffice DMS auf dem Markt ist, spricht also nicht von ungefähr, wenn es die Datenspeicherung in der Cloud für bedenklich hält. PaperOffice sieht die Lösung vielmehr in der Nutzung eines Network Attached Storage, kurz NAS. Es ist praktisch die eigene Firmen-Cloud des jeweiligen Unternehmens, die auf einem netzgebundenen Speicher basiert. Hersteller wie Synology oder QNAP, bieten hierzu ausbaufähige NAS-Geräte an, die ideal mit der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware funktionieren.

Dabei ist PaperOffice sogar der weltweit einzige autorisierte Anbieter von Dokumentenverwaltungssystemen für QNAP NAS.

So wird nicht nur ein besserer Komfort geboten, sondern mehr die Sicherheit in Bezug auf den Schutz der gespeicherten Daten.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

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PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act

PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act
PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act

Europa und die USA sprechen bezüglich des Datenschutzes zwei sehr verschiedene Sprachen, wobei PaperOffice DMS, die Dokumentenmanagementsoftware, ein lupenreines „Europäisch“ spricht.

In den Staaten der europäischen Gemeinschaft wurde mit der im Jahr 2018 verabschiedeten DSGVO verbindlich geregelt, das der Schutz persönlicher Daten einen besonders hohen Stellenwert besitzt und entsprechend wurden die Bedingungen, wie derartige Daten von Unternehmen, die diese speichern, zu schützen sind und welche Hürden beispielsweise Behörden nehmen müssen, wenn sie diese Daten einsehen wollen, sehr hoch angesetzt. Für staatliche Stellen in der EU geht ohne triftige Begründung und richterlichen Beschluss praktisch gar nichts. Unternehmen, die mit gespeicherten Daten zu lax umgehen oder sogar damit unberechtigt Handel treiben, drohen empfindliche Strafen, die bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahres-Umsatzes betragen können.

Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde fast zeitgleich der US-Cloud-Act verabschiedet, der Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act. Er ist, vereinfacht dargestellt, der genaue Gegensatz zur DSGVO. Gut, der Cloud-Act, der namentlich nichts mit der Cloud, der Datenwolke, zu tun hat, besitzt auch eine andere Zielsetzung. In ihm geht es nicht um Datenschutz, sondern um Schutz vor Terror oder Kriminalität und diesem Anliegen wird von der US-Regierung alles andere unterstellt. Doch der Cloud-Act beschränkt sich keineswegs auf die Grenzen der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Gegenteil, der Cloud-Act bezieht sich speziell auf Daten von US-Unternehmen oder Personen, die auf ausländischen Servern liegen, etwa in Europa. Dabei macht der Cloud-Act keinen Unterschied in den eigentlichen Besitzrechten der Daten. Alle Unternehmen, die einen Hauptsitz oder ein Tochterunternehmen in den USA haben, unterliegen dem Cloud-Act, womit das Recht für US-Behörden verbunden ist, auf europäische Datenspeicher zuzugreifen, und zwar ohne richterlichen Beschluss und ohne Einschränkungen. Zusammengefasst bedeutet dies für EU-Firmen, aber auch Privatpersonen, dass eine sichere, DSGVO-konforme Datenspeicherung nur möglich ist, wenn keinerlei geschäftliche Verknüpfungen zu US-Firmen bestehen.

PaperOffice DMS, eine Weltfirma, aber keine US-Firma

Die Softwareschmiede PaperOffice ist seit über 17 Jahren auf dem Markt der Dokumentenverwaltungssysteme tätig. Ihr Kernprodukt, die Dokumentenmanagementsoftware, wird weltweit in über 900.000 Unternehmen eingesetzt, wobei eine der wichtigsten Komponenten die Datenspeicherung darstellt. Doch schon von Anfang an setzte PaperOffice nie auf Speicherformate in einer Cloud, sondern empfiehlt ihren Kunden vielmehr, eigene Datenserver zu betreiben, wie etwa ein NAS von Synology oder QNAP, beides Firmen mit Sitz in Taiwan. Auch PaperOffice selbst besitzt keine Verbindungen in die USA, die sie in die Gefahr bringen könnten, unter die restriktiven Gesetze des US-Cloud-Act zu fallen. PaperOffice DMS ist in Deutschland, England, Spanien und Russland.mit eigenen Niederlassungen präsent und sehr bewusst nicht in den USA.

PaperOffice liefert seinen Kunden ein Produkt, das alles mitbringt, um Daten sicher zu speichern und effektiv zu verwalten. Dazu gehört eine 1024bit-AES-Verschlüsselung, ein hierarchisch strukturiertes Passwortmanagement, ein zu Microsoft-Office kompatibles, zugleich jedoch separates Datenformat, das Angriffe von Außen verhindert und ein Workflow-Management, das die Vernetzung und Steuerung von bis zu 800 Terminals erlaubt.

Paperoffice rät von Drittanbietern ab

Das Berater-Team von PaperOffice kann und will seinen Kunden natürlich nicht vorschreiben, wo sie ihre Firmendaten abspeichern, aber sie weisen daraufhin, das die Abspeicherung in die Cloud eines Drittanbieters eigentlich schon per se ein Verstoß gegen die DSGVO darstellt. Wo auch immer die Datenspeicherung erfolgt, sie muss so durchgeführt werden, dass der unerlaubte Zugriff von außen verhindert wird, auch der von US-Behörden auf Grundlage des Cloud-Act. Firmen ohne geschäftliche Verknüpfungen in die USA können das Problem mit einem eigenen zentralen Datenspeicher, einem NAS, lösen. Tochterfirmen von US-Unternehmen oder EU-Firmen mit Töchtern in den USA sind in der Zwickmühle. Im Grunde bleibt bei der aktuellen Konfliktlage zwischen DSGVO und US-Cloud-Act auch nur der eigene Datenspeicher (NAS) und eine effiziente Verschlüsselung, wie die von PaperOffice DMS, um zu verhindern, das eine Datenspur zur Firma nachverfolgt werden kann. Das ist nach der EU-Verordnung DSGVO rechtskonform und sorgt dafür, dass nicht etwa ein Strafbefehl über 20 Millionen Euro ins Haus flattert.  

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PaperOffice DMS – Datensicherheit gegen Behörden-Chaos

In den Industrieländern werden Wege gesucht, die ausufernde Cyberkriminalität in den Griff zu bekommen. Doch nicht wenige Experten sehen in diesem Bereich inzwischen Entwicklungen, die weit über das Ziel hinausschießen. So auch die Fachleute von PaperOffice DMS, einer der führenden Softwareschmieden im Segment der Dokumentenmanagementverwaltung. Vor allem die Gesetzeslage in Bezug auf die Datenspeicherung in der bei Firmen beliebten Cloud ist in ihren Augen eher konfus als geordnet.

Wie viele Mengen an Daten Firmen und Privatpersonen in Clouds von Drittanbietern speichern, ist nicht genau bekannt, sie bewegt sich aber in der Größenordnung von ungefähr 25 Zettabyte, das ist eine 25 mit 21 Nullen. Würde diese Datenmenge auf DVDs gespeichert, ergäbe sich ein Stapel, der rund dreimal zum Mond und zurück reichen würde. Dabei liegt die jährliche Steigerungsrate bei 30 %. Bis zum Jahr 2025 werden es 175 Zettabytes sein, wobei es zu etwa 80 % Firmendaten sind, die dann in den Clouds gespeichert werden.

Der Staat will mitlesen, aber auch schützen

Ermittlungsbehörden sehen, genau wie Firmen und Privatpersonen, den praktischen Nutzen der Cloud, den bequemen weltweiten Zugriff auf Daten, die alle einem Ort versammelt sind. Allerdings sind die Beweggründe genau gegensätzlich. Firmen möchten ihre Daten sicher abgespeichert wissen und diese gleichzeitig bestmöglich verwalten können. Behörden möchten gerne wissen, welche Inhalte abgespeichert sind und ob diese eventuell mit Straftaten in Verbindung stehen. Die Behörde, die hier den Part des Jägers übernimmt, hat jedoch das Problem, das sie aufgrund der gigantischen Datenmengen nicht gezielt vorgehen kann. Zudem erfordert eigentlich jede Einsichtnahme zuvor einen rechtstaatlichen Akt, etwa einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss. Noch komplizierter wird es bei der länderübergreifenden Verfolgung von Straftaten. Die USA, das Land, in dem die neun größten Cloudanbieter der Welt ansässig sind, hat hier mit dem Patriot Act schon im Jahr 2001 Fakten geschaffen, der es den Ermittlungsbehörden erlaubt, ohne weitere Formalitäten Einsicht zu nehmen. Mit dem 2018 verabschiedeten Cloud Act wurde die Kompetenz auf Cloud-Server von US-Firmen im Ausland erweitert.

Auch in der EU gibt es inzwischen ähnliche Pläne. Die E-Evidence-VO soll es den Behörden der einzelnen Länder erlauben, in die Clouds hineinzuschauen, auch wenn deren Server beispielsweise im Nachbarland steht. Doch noch wird über die Inhalte der E-Evidence-VO in Brüssel diskutiert.

Der Datenschutz wird unterlaufen

Mit der DSGVO bestehen in Deutschland Grundsätze zur Einhaltung des Datenschutzes, an die sich Firmen zu halten haben. Wenn jedoch Daten in einer Cloud abgespeichert werden, die im Besitz einer US-Firma ist, kann dieser Datenschutz nicht gewährleistet werden. So wie es aussieht, wird dies über kurz oder lang auch für europäische Cloudbetreiber gelten. Selbst in Deutschland ansässige Cloud-Firmen müssen sich die Frage gefallen lassen, wie sie einerseits die Forderungen der Ermittlungsbehörden nach Dateneinsicht erfüllen wollen und andrerseits den Ansprüchen aus der DSGVO gerecht werden sollen. Zwar reklamiert praktisch jeder Cloudbetreiber, auch die aus den USA, für sich, dass alle Daten sicher sind, doch keine dieser Firmen geht auf Nachfrage darauf ein, wie das genau geregelt sein soll.

Die Fachleute von PaperOffice DMS wissen eine ganz einfache Antwort darauf. Einfach keine Cloud nutzen. Das Unternehmen setzt seit seiner Gründung vor über 17 Jahren statt auf den Datenspeicher von Drittanbietern auf die Datenspeicherung in NAS, in Network Attached Storage. Den Kunden von PaperOffice rät das Unternehmen, selbst die eigene Cloud zu betreiben und das geht erstaunlich einfach, es ist tatsächlich sicher und genauso bequem wie die Cloud einer Fremdfirma.  

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Dokumentenverwaltung PaperOffice – Digitalisierung für KMU perfekt gemacht

Zeit ist in vielen Firmen ein unterschätzter oder auch ignorierter Kostenfaktor. Die Dokumentenverwaltungssoftware PaperOffice sorgt durch effiziente Datenverwaltung für Zeitersparnis und Kostensenkung.

Sie ringt so manchem Firmeninhaber ein oft gequältes Lächeln ab, die Frage nach dem Zeitmanagement in der Verwaltung. Es ist ein nur schwer in den Griff zu bekommendes Problem, denn die Schnittstellen, an denen Zeitverluste auftreten können, sind vielfältig. Auch in einer weitgehend digitalisierten Verwaltungsumgebung, denn digital bedeutet nicht automatisch effizient. Die meisten Unternehmen besitzen das, was als eine gewachsene IT-Infrastruktur bezeichnet wird. Das bedeutet in der Realität ein mehr oder weniger gleichmäßiger Zuwachs an Rechnern, entsprechend einem wachsenden Personalstand, aber auch einem wachsenden Ablage-Wirrwarr. Die Vernetzung erfolgt üblicherweise über das firmeneigene Intranet, doch die eigentliche Datenverwaltung erledigen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen jeder für sich. Die Bereitstellung wichtiger Unterlagen ist so nicht selten an die Anwesenheit eines oder einer bestimmten Sachbearbeiterin gebunden. Doch das ist nur ein Teil der Möglichkeiten, in der Datenverwaltung Zeit und Geld zu verlieren.

Die ewige Suche

Unterschiedliche Studien zeigen auf, das ein nicht unbeträchtlicher Teil der Arbeitsstunden im administrativen Bereich dafür aufgewendet wird, Unterlagen im Datenspeicher zu suchen, die dort irgendwann einmal abgelegt wurden. Das Weltweit am meisten genutzte Betriebssystem für PCs, Windows von Microsoft, bietet dafür keine geeigneten Bordmittel. Dabei wächst die Datenflut beständig, und zwar exponentiell. Immer mehr Geräte und Maschinen sind mit Mikroprozessoren oder Computern ausgestattet, die Daten erfassen und versenden. Das Internet der Dinge ist im Unternehmensbereich schon seit Jahren Realität, die Verwaltung der Daten oft jedoch eine Realität von gestern.

Dabei bietet sich mit PaperOffice DMS eine umfassende Lösung für die bestehenden Problematiken an. Die Kernpunkte hierbei sind:

Effizienz im Büro

Sicherheit digitaler Daten

Senkung der Verwaltungskosten

Verbesserung der internen wie externen Kommunikation

PaperOffice DMS bietet mit einer integrierten Hochleistungs-OCR-Software die fließende Umwandlung analoger Unterlagen in digitale Daten. Dabei nutzt PaperOffice verschiedene Schnittstellen. Es muss nicht der Einzugsscanner sein, sogar das Foto einer Handy-Camera reicht aus, um darauf befindliche Schriften, Zahlen und Tabellen richtig zu erfassen. Im nächsten Schritt erfolgt die zentralisierte Archivierung, auf die alle berechtigten Personen gleichermaßen Zugriff haben. Die Frage, wo denn nun was abgespeichert ist, gehört mit PaperOffice der Vergangenheit an. Damit aber auch hier keine „ewige Suche“ beginnt, besitzt PaperOffice DMS eine eigene Suchmaschine, die alle eingespeicherten Unterlagen automatisch nach Schlagwörtern und Datum indexiert. In Bruchteilen von Sekunden stehen so gesuchte Unterlagen zur Verfügung.

Doch PaperOffice kann noch mehr. Mit PIA, der künstlichen Intelligenz von PaperOffice, lassen sich aus dem Datenspeicher heraus Formulare und Listen erstellen und mit nur einem Klick versenden. Das Workflow-Management von PaperOffice DMS macht die Verwaltung und das Controlling von Projekten oder die Kommunikation zu externen Mitarbeitern so einfach wie das Meeting im Konferenzraum, nur wesentlich preiswerter und effektiver, denn die Bereitstellung von Ideen oder Dokumenten erfolgt 24 Stunden rund um die Uhr und nicht nur zu den Bürozeiten.

Eine Frage der Sicherheit? 

Auch in diesem Bereich trumpft der oftmalige Preis-Leistungs-Sieger in der Fachpresse mit einem ausgeklügelten Passwort-Management sowie einer 1024-bit-AES-Verschlüsselung aller Daten. Hacker, Schadsoftware und Betriebsspione haben keine Chance. Zugleich ist PaperOffice natürlich DSGVO-Konform und das Team von PaperOffice empfiehlt statt der externen Cloud einen NAS, einen eigenen Netzwerk-Datenspeicher, der auch die staatlich sanktionierte Spionage verhindert.

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https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/330689/dokumentenverwaltung-paperoffice-digitalisierung-fuer-kmu-perfekt-gemacht.html

PaperOffice DMS – Sicherheit ohne Cloud

Cloud-basierte DMS-Software – Eine Sicherheitslücke ?

Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Das Team von PaperOffice DMS, eines der führenden Software-Studios im Bereich der Dokumentenverwaltungssysteme, sieht in der Cloud eine wachsende Gefahr für Unternehmen und dies gleich von zwei Seiten. Einmal durch gesetzlich legalisierte Zugriffe staatlicher Stellen und zugleich die Gefahr, dadurch den Anforderungen aus den Grundsätzen der DSGVO zum Datenschutz nicht mehr gerecht zu werden.

Cloud-basierte DMS-Software – Eine Sicherheitslücke ?
Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Tatsächlich können in einer Cloud gelagerte Daten sowohl den Cloudbetreiber als auch den Daten-Inhaber in eine Zwickmühle bringen. Der eine, der Cloudbetreiber, wird unter Strafandrohung gezwungen, die Daten etwa Ermittlungsbehörden offenzulegen, der andere begeht einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, wenn die Daten offengelegt werden. Denn der Daten-Inhaber steht in der Verantwortung, auch wenn die Daten bei einem Drittanbieter in einer Cloud gespeichert sind.

Staatliche Stellen in den USA, aber auch in der EU, wollen den Zugriff auf Daten, die in den Clouds von Drittanbietern gespeichert sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika bestand dazu bereits seit dem Jahr 2001 der Patriot Act, der im Jahr 2018 vom Cloud Act nicht nur abgelöst, sondern inhaltlich erweitert wurde. Wenn zuvor die Daten, die in einem Server mit Standort USA gespeichert waren, von US-Behörden einsehbar waren, sind es nun auch die Daten, die auf Servern in der EU gelagert sind, wenn diese einem US-Unternehmen gehören.

Aber auch Firmen aus der EU, die einen Standort in den USA betreiben oder dort eine Tochtergesellschaft besitzen, unterliegen somit dem Cloud Act und verletzten somit automatisch das DSGVO, da Sie durch den Cloud Act der US Regierung gezwungen sind unbegrenzten Zugriff auf alle verfügbaren Dokumente wie auch sensiblen Kundendaten, Firmengeheimnisse oder sogar Forschungsdaten ohne Ausnahme offenzulegen.

Treuhändersystem – keine Lösung

Einer der großen Cloudanbieter, Microsoft, versuchte dies zu umgehen, indem Daten von EU-Firmen, die eigentlich auf Microsoft-Servern in der EU gespeichert waren, treuhänderisch an T-System zur Verwaltung übergeben wurden. Doch dies funktionierte nur kurzzeitig. Nach Angaben von Microsoft war der Aufbau des Netzwerkes von T-System zu den Microsoft-Clouds zu kompliziert und schwer integrierbar. Vorstellbar ist aber auch, dass von US-Regierungsseite Druck aufgebaut wurde, das Treuhandsystem fallen zu lassen.

Doch auch in der EU sind die Planungen inzwischen vorangeschritten, vor allem Ermittlungsbehörden den Zugriff auf die EU-Clouds zu erlauben. Die sogenannte E-Evidence-VO ist eine geplante, aber noch nicht in Kraft gesetzte Verordnung, die es den Ermittlungsbehörden einzelner EU-Ländern erlauben würde, in die Clouds aus Nachbarländern Einsicht zu erhalten, selbst wenn die Ermittlung auf einen Verdacht hin erfolgt, der im anderen Land nicht strafbar wäre. Es kommt noch dicker. Nach dem jetzigen Entwurf der E-Evidence-VO müsste nicht einmal der zwischenstaatliche Rechtsweg eingehalten werden. So könnte beispielsweise eine niederländische Staatsanwaltschaft einen deutschen Cloudbetreiber zwingen, bestimmte Daten herauszugeben, ohne vorher die deutschen Behörden über den Vorgang zu informieren. Der Datenschutz nach DSGVO wäre komplett ausgehebelt. All das zeigt, wie unsicher es heute ist, Firmendaten in der Cloud eines Drittanbieters zu speichern.

PaperOffice DMS und NAS-Server, sicherer als die Cloud

Eine der Kernkompetenzen von PaperOffice ist die sichere und effiziente Datenspeicherung innerhalb der DMS. Das Unternehmen, das seit 2002 mit seinem Produkt PaperOffice DMS auf dem Markt ist, spricht also nicht von ungefähr, wenn es die Datenspeicherung in der Cloud für bedenklich hält. PaperOffice sieht die Lösung vielmehr in der Nutzung eines Network Attached Storage, kurz NAS. Es ist praktisch die eigene Firmen-Cloud des jeweiligen Unternehmens, die auf einem netzgebundenen Speicher basiert. Hersteller wie Synology oder QNAP bieten hierzu ausbaufähige NAS-Geräte an, die mit der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware kompatibel sind und den gleichen, wenn nicht besseren Komfort bieten wie die Cloud eines Drittanbieters, aber weitaus sicherer sind in Bezug auf den Schutz der gespeicherten Daten, egal vor wem.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/330616/paperoffice-dms-sicherheit-ohne-cloud.html

PaperOffice DMS mit QNAP NAS, Datenverwaltung in Bestform

Wird eine Dokumentenmanagementsoftware wie PaperOffice DMS mit den Möglichkeiten bezüglich der Datenverwaltung in der Vergangenheit verglichen, so tun sich Welten auf. Der Oberbegriff Datenverwaltung hört sich sehr bürokratisch an und er war es sehr oft auch. Früher bedeutete Datenverwaltung die Katalogisierung und Archivierung von Akten, Ordnern und Dokumenten aus Papier und Karton. Je nach Firmen- oder Behördengröße war es ein Personal- und Platzintensiver Vorgang. Der später aufkommende Mikrofilm verringerte zwar den Platzbedarf, dafür wurden spezielle Lesegeräte benötigt, die in der Regel ein schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis besaßen und auch das Abfotografieren der Dokumente und das Belichten des Mikrofilms waren kostenintensiv.

QNAP NAS ist die private „Cloud-Lösung“ für Ihr digitales Büro mit Hilfe von Dokumentenverwaltungs Programm PaperOffice

Doch auch der Übergang vom analogen zum digitalen Zeitalter war und ist keineswegs nur von Erfolgen gekennzeichnet. Noch heute, gut 45 Jahre nach der allgemeinen Einführung des PCs in die Wirtschaft, kämpfen viele Firmen mit der Tücke des Objekts. Auf der einen Seite die IT-Experten und auf der anderen Seite die Firmen-Mitarbeiter, für die von Programmierern eine ganze Reihe von Kürzeln erfunden wurden, um das aus ihrer Sicht größte Problem zu beschreiben.

Tatsächlich jedoch kennzeichnen sich so manche IT-Fachleute selber durch eine zu einseitige Denkweise aus und projizieren ihr Fachwissen in die Software, in der Annahme, das dies doch jeder versteht. Daraus entstand der Begriff Nerd, die Retourkutsche der oft verzweifelnden User aufgrund zu komplex gestalteter Programme.

PaperOffice DMS, nicht von Nerds geschrieben

Als die erste PaperOffice Dokumentenverwaltungssoftware im Jahr 2002 entstand, war der Beweggrund dafür, ein digitales Dokumentenmanagement zu erhalten, das sich einfach und effektiv benutzen lässt. Dieses Grundprinzip hat sich bis heute erhalten und wurde um einige Themen erweitert.

Aus der ursprünglichen Einzelplatzlösung wurde eine DMS, die es heute bis zu 800 Usern innerhalb eines Unternehmens erlaubt, auf Daten zuzugreifen, diese zu bearbeiten und abzuspeichern. Die ideale Lösung für KMUs, aber auch für Großbetriebe. PaperOffice DMS findet sich inzwischen weltweit bei über 900.000 Unternehmen in der Anwendung. So etwa in der Logistik- und Speditionsbranche, die noch heute durch enorme Mengen an analogen Frachtpapieren gekennzeichnet ist. PaperOffice DMS sorgt hier durch intelligente Digitalisierung und Archivierung für die deutliche Reduzierung der Papierflut.
Das PaperOffice DMS nicht von sozial isolierten Computerfreaks, sondern von klar denkenden Menschen entwickelt wird, zeigt auch der Umstand, dass nicht gleich auf jeden Zug aufgesprungen wird, den das digitale Zeitalter zu bieten hat.

QNAP NAS statt unsichere Cloud

Die Cloud, der durch Drittanbieter im Internet bereitgestellte Speicher, ist der Renner bei Privatanwendern wie Firmen. Doch die Cloud ist nicht sicher, trotz gegenteiliger Behauptungen. Zu viele Lücken und staatliche Begehrlichkeiten, gedeckt etwa durch den US-Cloud-Act oder die EU-Initiative E-Evidence-VO. Diese staatlichen Gesetze widersprechen sogar dem behördlich verordneten Datenschutz, der DSGVO. Wer als Firmeninhaber eine Cloud nutzt um sensible, beispielsweise personenbezogene Daten abzuspeichern, kann sich so strafbar machen.

PaperOffice empfiehlt deshalb die Nutzung eines QNAP NAS, eines Netzwerkdatenspeichers, englisch Network Attached Storage. QNAP ist ein taiwanesischer Hersteller von NAS, dessen Produkte die absolut sichere Datenspeicherung erlauben, zugleich aber auch die Bequemlichkeit der Cloud sowie deren Anpassungsfähigkeit bezüglich des Datenvolumens. PaperOffice DMS und QNAP NAS sind für den Menschen gemachte Lösungen zur digitalen Datenverwaltung mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

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