QNAP NAS und PaperOffice Dokumentenmanagement System – eine Kollaboration die sich lohnt

QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS – ideale Partnerschaft

Wenn IT-Spezialisten nach der Zukunft gefragt werden und wie darin der Computer von morgen aussieht, dann sagen viele, dass der Computer überhaupt nicht mehr aussehen wird. Er wird unsichtbar sein und er wird beständig vernetzt sein.

Tatsächlich lässt sich schon heute absehen, dass die aktuellen Endgeräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone in anderen Bestandteilen des täglichen Lebens aufgehen werden. Intelligente Sprachsteuerung wird in nicht allzu ferner Zukunft die Tastatur endgültig ablösen und das Display sowie weiter miniaturisierte Prozessoren werden in Brillen, in Spiegeln, in Fenstern oder einfach in glatten Oberflächen integriert sein. Niemand benötigt mehr ein persönliches Endgerät, weil alle Daten über eine biometrische Zugangserfassung auf Datenbankservern abgelegt sind.

Die Vorreiter für diese Zukunft finden sich heute in den Firmen der verschiedenen Branchen und Größen. Sie sind das ideale Feld für die Erprobung neuer Technologien, aber auch dafür, wie wenig Fehleranfällig eine solch komplexe Technologie sein kann. Die wirklich hohe Beanspruchung von Prozessoren, von Displays und von Datenspeichern findet in Unternehmen statt, in denen zahlreiche Menschen am Bildschirm sitzen. Das Anwendungsspektrum des privaten Nutzers ist hingegen recht beschränkt. Ein Kernelement ist hierbei der zentrale Datenspeicher, an den die Bildschirmarbeitsplätze angeschlossen sind beziehungsweise, die mit ihm vernetzt sind. So wie die NAS der Firma QNAP, die Network Attached Storage.

QNAP NAS – die Antwort auf den Einzelplatzrechner

Das taiwanesische Unternehmen QNAP beschäftigt sich seit gut 17 Jahren mit der Fertigung von zentralen Datenbankservern, die in Firmen, Behörden und Organisationen genutzt werden, um Daten sicher abzuspeichern und wiederum allen am jeweiligen Netzwerk beteiligten Personen beziehungsweise deren Endgeräte aufbereitet wieder zur Verfügung zu stellen. Wenn auch in vielen anderen Bereichen heute die Dezentralisierung, etwa auf dem Energiesektor, bevorzugt wird, besitzt in der IT die Zentralisierung die größeren Vorteile.

Denn es geht um Information, doch was nützt Information, wenn sie sich auf nur einem Rechner befindet, der nur von einer Person verwendet wird? Die bessere Variante sind Netzwerkrechner, deren Daten an den QNAP NAS fließen und von dort von allen Beteiligten genutzt werden können. Ein weiterer Aspekt, der für IT-Netzwerke spricht, ist die Sicherheit, denn Information ist kein Gut, das sich einfach ersetzen oder reparieren lässt. Fällt der Strom aus, dann fließt die elektrische Energie irgendwann wieder. Fallen Informationen aus, sind diese oft nicht mehr zu ersetzen oder wiederherzustellen. QNAP NAS bieten höchste Sicherheit und verhindern zugleich den Zugriff durch unberechtigte Personen oder Behörden, was zum Beispiel Cloud-Anbieter nicht wirklich gewährleisten können. Doch zu jedem guten Datenbankserver gehört eine ebenso gute Datenverwaltungssoftware und hier kommt PaperOffice DMS ins Spiel.

PaperOffice Dokumentenmanagement System – der Datenmanager

Wie gut PaperOffice als DMS ist, zeigt sich schon an dem Umstand, dass der Hardware-Hersteller QNAP im Januar 2020 zusammen mit dem Software-Hersteller PaperOffice, weltweit als einzigen DMS-Anbieter für QNAP NAS, einen exklusiven Partnervertrag abschliesst. Das nennt sich schlicht vertrauen, wobei sich PaperOffice dieses Vertrauen durchaus verdient hat. Immerhin waren schon zuvor über 950.000 Benutzer in aller Welt von PapeOffice DMS überzeugt. Das hängt unter anderem mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis zusammen, für das PaperOffice schon mehrfach in der Fachpresse ausgezeichnet wurde und so locker auch gegen die oft überteuerte Konkurrenz bestehen konnte.

So wie es aussieht, haben sich mit PaperOffice DMS und QNAP NAS zwei gefunden, die ideal zusammenpassen, was zum Beispiel KMUs nur freuen kann, denn mit dieser Kombination erhalten sie eine sowohl kostengünstige wie leistungsstarke IT-Infrastruktur, die in der obersten Liga mitspielt.

Erfahren Sie mehr darüber:

https://www.qnap.com/solution/paperoffice

https://www.paperoffice.com/qnap

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/qnap-nas-und-paperoffice-dokumentenmanagement-system-eine-kollaboration-die-sich-lohnt/

PaperOffice mit Datenbankserver QNAP NAS – Partnerschaft auf hohem Niveau

QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS - ideale Partnerschaft
QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS – ideale Partnerschaft

Ideal für KMUs

Manche Ehen werden im Himmel geschlossen. Solche Partnerschaften zeichnen sich denn auch durch gegenseitiges Verstehen sowie Vertrauen aus und dies auch noch im verflixten siebten Jahr wie ebenso die Jahre danach. Aber mal ehrlich! Der anfänglichen Euphorie folgt oft die Ernüchterung durch den Alltag, weshalb allein in Deutschland die Scheidungsrate bei knapp 40 % liegt. Das vermutlich größte Problem dabei sind oft diverse Kleinigkeiten, die sich erst im Verlauf der Zeit in den Charakteren zeigen. Wie schön wäre es doch, wenn gleich von Anfang an alle Karten auf dem Tisch liegen würden.

Ein ähnliches Wagnis gehen Unternehmen ein, wenn sie für ihre IT verschiedene Komponenten erwerben, die sich zusammenfinden müssen.

Oft sind es Paarbildungen aus Hard- und Software, bei denen sich erst im laufenden Betrieb zeigt, dass sie doch nicht so ideal füreinander geschaffen sind, wie es im Prospekt beschrieben steht. Wobei Hardwarehersteller genauso wie Softwareprogrammierer eher selten über ideale Kombinationen reden, sondern meist nur über die Vorzüge ihres Produktes. Wenn sich nun aber zwei Vertreter jeder Gruppe, Soft- wie Hardware, gegenseitig zugestehen, dass sie sich ideal ergänzen, darf dies mit Interesse betrachtet werden. Immerhin bedeutet dies, dass der jeweils andere ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Produktpalette vor deren Mitbewerber bevorzugt. Genau diese Konstellation findet sich bei PaperOffice DMS und QNAP NAS. Eine noch recht junge, aber vielversprechende Ehe, in der

PaperOffice DMS seit Januar 2020 das weltweit einzige von QNAP autorisierte Dokumentenverwaltungssystem ist.

Wer und was ist QNAP?

Das Unternehmen mit 942 Angestellten hat seinen Sitz in Taiwan und ist seit rund 17 Jahren mit der Fertigung von NAS am Markt vertreten. NAS, Network-attached-Storage, sind die zentralen Speichereinheiten in Netzwerken. Sie stellen im Grunde ein Drehkreuz für Daten und Informationen dar, über das angeschlossene Terminals beziehungsweise Einzelplatzrechner Daten ablegen oder aufrufen. Zusätzlich sind zumindest die NAS von QNAP so konfiguriert, das ihnen weitere Aufgaben zuteilwerden, wobei QNAP sich im Bereich intelligenter Videokonferenzlösungen ebenso als Spezialist zeigt. In Zeiten wie der weltweiten Corona-Krise ein sehr wichtiger Aspekt. Darüber hinaus werden die NAS von QNAP inzwischen von vielen Unternehmen jeder Branche und jeder Größe gegenüber der Datencloud von Drittanbietern bevorzugt. Die Nachteile der Cloud bezüglich Datensicherheit und Ausfallzeiten macht deren günstiger monatlicher Mietpreis nicht wett. Zumal sich ein NAS in recht kurzer Zeit aufgrund der besseren Performance amortisiert.

PaperOffice DMS, made in Germany

Die Geschichte der Dokumentenverwaltungssoftware PaperOffice beginnt im Jahr 2002 in der beschaulichen Münsteraner Kleinstadt Harsewinkel. Von dort, zunächst nur für den Eigenbedarf entwickelt, machte sie sich auf, die Welt zu erobern. Heute sind es über 950.000 Unternehmen, die ihre Datenverwaltung der Software von PaperOffice anvertrauen. Aus der anfänglichen Datenbank mit Suchfunktion wurde eine sehr umfangreiche, jedoch gleichzeitig unkomplizierte sowie kostengünstige Rundum-Lösung im Bereich der Dokumentenverwaltung. Ihr Kernsegment ist die Ablage, gesteuert von der künstlichen Intelligenz PIA, die eingehende digitale Daten, Dokumente und andere Formate automatisch richtig zuordnet und daraus je nach Bedarf wiederum Dokumente, Listen oder Formulare erstellt.

Dabei wird PIA die Arbeit nie zu viel. Bis zu 800 Terminals können im Netzwerk von PaperOffice verwaltet werden. Workflow-Module, eine interne Suchmaschine und eine revisionssichere Datenbankablage (GOBD / DSGVO) mit 1024bit-AES-Verschlüsselung perfektionieren PaperOffice DMS.

Stellt sich noch die Frage, wer beim Ehepaar PaperOffice DMS – QNAP NAS die Hosen anhat? Eigentlich egal, denn wichtiger ist, was beide absolut nicht haben, etwa irgendwelche Ticks oder Launen, die auf die Nerven gehen könnten.   

Erfahren Sie mehr darüber:

https://www.qnap.com/solution/paperoffice

https://www.paperoffice.com/qnap

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/332533/paperoffice-mit-datenbankserver-qnap-nas-partnerschaft-auf-hohem-niveau.html

PaperOffice DMS – Ideal durch Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS
Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Das Team von PaperOffice DMS, eines der führenden Software-Studios im Bereich der Dokumentenverwaltungssysteme, sieht in der Cloud eine wachsende Gefahr für Unternehmen und dies gleich von zwei Seiten. Einmal durch gesetzlich legalisierte Zugriffe staatlicher Stellen und zugleich die Gefahr, dadurch den Anforderungen aus den Grundsätzen der DSGVO zum Datenschutz nicht mehr gerecht zu werden. Tatsächlich können in einer Cloud gelagerte Daten sowohl den Cloudbetreiber als auch den Daten-Inhaber in eine Zwickmühle bringen. Der eine, der Cloudbetreiber, wird unter Strafandrohung gezwungen, die Daten etwa Ermittlungsbehörden offenzulegen, der andere begeht einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, wenn die Daten offengelegt werden. Denn der Daten-Inhaber steht in der Verantwortung, auch wenn die Daten bei einem Drittanbieter in einer Cloud gespeichert sind.

Staatliche Stellen in den USA, aber auch in der EU, wollen den Zugriff auf Daten, die in den Clouds von Drittanbietern gespeichert sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika bestand dazu bereits seit dem Jahr 2001 der Patriot Act, der im Jahr 2018 vom Cloud Act nicht nur abgelöst, sondern inhaltlich erweitert wurde. Wenn zuvor die Daten, die in einem Server mit Standort USA gespeichert waren, von US-Behörden einsehbar waren, sind es nun auch die Daten, die auf Servern in der EU gelagert sind, wenn diese einem US-Unternehmen gehören. Aber auch Firmen aus der EU, die einen Standort in den USA betreiben oder dort eine Tochtergesellschaft besitzen, unterliegen somit dem Cloud Act.

Treuhändersystem – keine Lösung

Einer der großen Cloudanbieter, Microsoft, versuchte dies zu umgehen, indem Daten von EU-Firmen, die eigentlich auf Microsoft-Servern in der EU gespeichert waren, treuhänderisch an T-System zur Verwaltung übergeben wurden. Doch dies funktionierte nur kurzzeitig. Nach Angaben von Microsoft war der Aufbau des Netzwerkes von T-System zu den Microsoft-Clouds zu kompliziert und schwer integrierbar. Vorstellbar ist aber auch, dass von US-Regierungsseite Druck aufgebaut wurde, das Treuhandsystem fallen zu lassen.

Doch auch in der EU sind die Planungen inzwischen vorangeschritten, vor allem Ermittlungsbehörden den Zugriff auf die EU-Clouds zu erlauben. Die sogenannte E-Evidence-VO ist eine geplante, aber noch nicht in Kraft gesetzte Verordnung, die es den Ermittlungsbehörden einzelner EU-Ländern erlauben würde, in die Clouds aus Nachbarländern Einsicht zu erhalten, selbst wenn die Ermittlung auf einen Verdacht hin erfolgt, der im anderen Land nicht strafbar wäre. Es kommt noch dicker. Nach dem jetzigen Entwurf der E-Evidence-VO müsste nicht einmal der zwischenstaatliche Rechtsweg eingehalten werden. So könnte beispielsweise eine niederländische Staatsanwaltschaft einen deutschen Cloudbetreiber zwingen, bestimmte Daten herauszugeben, ohne vorher die deutschen Behörden über den Vorgang zu informieren. Der Datenschutz nach DSGVO wäre komplett ausgehebelt. All das zeigt, wie unsicher es heute ist, Firmendaten in der Cloud eines Drittanbieters zu speichern.

PaperOffice DMS und NAS-Server, sicherer als die Cloud

Eine der Kernkompetenzen von PaperOffice ist die sichere und effiziente Datenspeicherung innerhalb der DMS. Das Unternehmen, das seit 2002 mit seinem Produkt PaperOffice DMS auf dem Markt ist, spricht also nicht von ungefähr, wenn es die Datenspeicherung in der Cloud für bedenklich hält. PaperOffice sieht die Lösung vielmehr in der Nutzung eines Network Attached Storage, kurz NAS. Es ist praktisch die eigene Firmen-Cloud des jeweiligen Unternehmens, die auf einem netzgebundenen Speicher basiert. Hersteller wie Synology oder QNAP, bieten hierzu ausbaufähige NAS-Geräte an, die ideal mit der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware funktionieren.

Dabei ist PaperOffice sogar der weltweit einzige autorisierte Anbieter von Dokumentenverwaltungssystemen für QNAP NAS.

So wird nicht nur ein besserer Komfort geboten, sondern mehr die Sicherheit in Bezug auf den Schutz der gespeicherten Daten.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/331908/dokumentenmanagement-system-paperoffice-und-synology-nas-ideal-fuer-kmu.html

PaperOffice DMS mit QNAP NAS, Datenverwaltung in Bestform

Wird eine Dokumentenmanagementsoftware wie PaperOffice DMS mit den Möglichkeiten bezüglich der Datenverwaltung in der Vergangenheit verglichen, so tun sich Welten auf. Der Oberbegriff Datenverwaltung hört sich sehr bürokratisch an und er war es sehr oft auch. Früher bedeutete Datenverwaltung die Katalogisierung und Archivierung von Akten, Ordnern und Dokumenten aus Papier und Karton. Je nach Firmen- oder Behördengröße war es ein Personal- und Platzintensiver Vorgang. Der später aufkommende Mikrofilm verringerte zwar den Platzbedarf, dafür wurden spezielle Lesegeräte benötigt, die in der Regel ein schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis besaßen und auch das Abfotografieren der Dokumente und das Belichten des Mikrofilms waren kostenintensiv.

QNAP NAS ist die private „Cloud-Lösung“ für Ihr digitales Büro mit Hilfe von Dokumentenverwaltungs Programm PaperOffice

Doch auch der Übergang vom analogen zum digitalen Zeitalter war und ist keineswegs nur von Erfolgen gekennzeichnet. Noch heute, gut 45 Jahre nach der allgemeinen Einführung des PCs in die Wirtschaft, kämpfen viele Firmen mit der Tücke des Objekts. Auf der einen Seite die IT-Experten und auf der anderen Seite die Firmen-Mitarbeiter, für die von Programmierern eine ganze Reihe von Kürzeln erfunden wurden, um das aus ihrer Sicht größte Problem zu beschreiben.

Tatsächlich jedoch kennzeichnen sich so manche IT-Fachleute selber durch eine zu einseitige Denkweise aus und projizieren ihr Fachwissen in die Software, in der Annahme, das dies doch jeder versteht. Daraus entstand der Begriff Nerd, die Retourkutsche der oft verzweifelnden User aufgrund zu komplex gestalteter Programme.

PaperOffice DMS, nicht von Nerds geschrieben

Als die erste PaperOffice Dokumentenverwaltungssoftware im Jahr 2002 entstand, war der Beweggrund dafür, ein digitales Dokumentenmanagement zu erhalten, das sich einfach und effektiv benutzen lässt. Dieses Grundprinzip hat sich bis heute erhalten und wurde um einige Themen erweitert.

Aus der ursprünglichen Einzelplatzlösung wurde eine DMS, die es heute bis zu 800 Usern innerhalb eines Unternehmens erlaubt, auf Daten zuzugreifen, diese zu bearbeiten und abzuspeichern. Die ideale Lösung für KMUs, aber auch für Großbetriebe. PaperOffice DMS findet sich inzwischen weltweit bei über 900.000 Unternehmen in der Anwendung. So etwa in der Logistik- und Speditionsbranche, die noch heute durch enorme Mengen an analogen Frachtpapieren gekennzeichnet ist. PaperOffice DMS sorgt hier durch intelligente Digitalisierung und Archivierung für die deutliche Reduzierung der Papierflut.
Das PaperOffice DMS nicht von sozial isolierten Computerfreaks, sondern von klar denkenden Menschen entwickelt wird, zeigt auch der Umstand, dass nicht gleich auf jeden Zug aufgesprungen wird, den das digitale Zeitalter zu bieten hat.

QNAP NAS statt unsichere Cloud

Die Cloud, der durch Drittanbieter im Internet bereitgestellte Speicher, ist der Renner bei Privatanwendern wie Firmen. Doch die Cloud ist nicht sicher, trotz gegenteiliger Behauptungen. Zu viele Lücken und staatliche Begehrlichkeiten, gedeckt etwa durch den US-Cloud-Act oder die EU-Initiative E-Evidence-VO. Diese staatlichen Gesetze widersprechen sogar dem behördlich verordneten Datenschutz, der DSGVO. Wer als Firmeninhaber eine Cloud nutzt um sensible, beispielsweise personenbezogene Daten abzuspeichern, kann sich so strafbar machen.

PaperOffice empfiehlt deshalb die Nutzung eines QNAP NAS, eines Netzwerkdatenspeichers, englisch Network Attached Storage. QNAP ist ein taiwanesischer Hersteller von NAS, dessen Produkte die absolut sichere Datenspeicherung erlauben, zugleich aber auch die Bequemlichkeit der Cloud sowie deren Anpassungsfähigkeit bezüglich des Datenvolumens. PaperOffice DMS und QNAP NAS sind für den Menschen gemachte Lösungen zur digitalen Datenverwaltung mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

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QNAP NAS und PaperOffice

Sie ist in aller Munde und wird millionenfach genutzt, die Cloud oder Datenwolke im Internet. Für private Anwender stellen hierbei die Betreiber oft kostenlos mehrere Gigabyte an Speicherplatz zur Verfügung. Die wirkliche Zielgruppe sind jedoch Unternehmen, die gegen Gebühr Speicherplatz mieten und dafür zusätzliche Leistungen erhalten. Fraglos eine sehr bequeme und vordergründig sichere Art der Datenspeicherung, die das weltumspannende Netzwerken erlaubt und Managern zumindest eine ihrer Ängste nehmen soll, die Angst vor Datenverlust.

Allein in deutschen Unternehmen steigerte sich das Datenwachstum in nur zwei Jahren, von 2016 bis 2018, um satte 921 %. Dabei setzten im Jahr 2016 nur etwa 27 % der Firmen auf die Cloud, im Jahr 2018 waren es bereits 40 %. Allerdings zeigte sich die Cloud-Lösung in diesen zwei Jahren in Bezug auf Datensicherheit als eher wenig erfolgreich, denn einer Auswertung aus dem Global Data Protection Index von Dell Technologies zufolge mussten 4 von 5 deutschen Unternehmen im Jahr 2018 Störungen ihrer IT-Infrastruktur hinnehmen.

Dokumentenmanagement System PaperOffice ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
mit automatischer KI-basierter Dokumentenerkennung. Mit QNAP NAS ist es die ideale Kombination

Davon wiederum konnten 32 % ihre verlorenen Daten nicht wiederherstellen. Natürlich sind in diesen 32 % nicht nur Cloud-Lösungen enthalten, aber eben doch ein nicht geringer Anteil. Dabei versprechen die Betreiber doch höchste Ausfallsicherheit genauso wie den Schutz gegen Datenspionage, oder?

Warum erlebt dann ausgerechnet Ransomware, Erpressersoftware, gerade jetzt eine wahre Hochzeit und wie können Cloudbetreiber schlüssig die Diskrepanz zwischen Datensicherheit und dem erlaubten Zugriff auf Cloud-Daten durch US-Geheimdienste erklären? Neun der zehn größten Cloudbetreiber haben ihren Stammsitz in den USA, in denen nach wie vor der Patriot-Act von 2001 gültig ist.

Mit der eigenen Cloud besser aufgehoben

Nicht nur deutsche Firmen stehen vor der Frage, wie es weitergehen soll. Für die Internet-Cloud weiterhin monatlich Miete zu bezahlen und ein deutliches Risiko einzugehen oder selbst zum Cloudbetreiber werden? Beispielsweise mit einem NAS der taiwanesischen Firma QNAP.

Das seit dem Jahr 2004 am Markt befindliche Unternehmen stellt Network attached Storage (NAS) her. Mit diesen skalierbaren Datenspeichern, die über eine entsprechende Netzwerk-Infrastruktur verfügen, lässt sich die Firmeneigene Cloud auf- und jederzeit ausbauen. Eine weitere Alternative wäre die Rückkehr in die digitale Steinzeit, in der die Daten des Unternehmens auf die Festplatten der einzelnen Arbeitsplatzrechner gespeichert werden.

Eine Alternative mit mindestens genauso hohem Gefahrenpotenzial wie die Internet-Cloud. Der QNAP NAS stellt als Intranet-Cloud die vernünftige Lösung dar. Zusammen mit der Dokumentenmanagementsoftware PaperOffice wird daraus ein unschlagbares Team, das höchste Sicherheit bietet.

Die Kombination aus PaperOffice Software und QNAP Hardware zeigt bestechende Vorteile.

Mit der QNAP-Architektur des NAS ist die Einrichtung eines Hochgeschwindigkeitsnetzwerkes mit sicherem Zugriff von jedem beliebigen Standort aus möglich. Die PaperOffice DMS verschlüsselt Daten mit einem AES 1024-Bit-Code. Der einzige Code, in Schweden entwickelt, der bis heute nicht geknackt wurde. 

Nicht nur sicher, sondern auch bequem

PaperOffice DMS macht aus aufwendiger Datenverwaltung einen Prozess, der in weiten Teilen automatisiert abläuft. Das bezieht sich sowohl auf bestehende digitale Datenstämme wie ebenso auf die Wandlung analoger Dokumente zu digitalen Inhalten.

Eine der weltbesten OCR-Texterkennungen gehören damit dazu, aber auch eine integrierte KI namens PIA, die sich nicht nur mit der Indexierung der Archive beschäftigt, damit Dokumente blitzschnell gefunden werden, selbst wenn der oder die Suchende nur noch ungefähr weiß, was drinsteht. PIA erstellt ebenso Formulare und Briefvorlagen und kann das Rechnungswesen unterstützen.

QNAP NAS lässt sich in nur 5 Schritten einrichten:

QNAP und PaperOffice, das A-Team für Unternehmen. 

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

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Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/329322/qnap-nas-die-etwas-andere-cloud-zu-paperoffice-dokumentenmanagement.html