Deshalb ergänzen sich PaperOffice DMS und NAS perfekt

Zusammenarbeit PaperOffice und NAS von Synology
Effizient und sicher durch Einsatz von PaperOffice DMS und Synology NAS

Dokumentenmanagement für den Mittelstand

Früher oder später kommt jeder Unternehmer oder Geschäftsführer zu dem Schluss, dass es im administrativen Bereich der Firma nicht mehr ohne eine Dokumentenmanagementsoftware geht. Diese Überlegung kann schon frühzeitig angestellt werden oder auch erst, wenn eine gewisse Firmengröße erreicht ist. Dabei ist es am besten, wenn in der Verwaltung von Anfang an eine Software wie PaperOffice DMS eingesetzt wird, denn das bedeutet mitwachsende Sicherheit, Kontrolle und Performance. Gerade PaperOffice zeichnet sich zudem durch seine umfangreichen Tools aus, die so verständlich aufgebaut sind, dass für die meisten Anwendungen ein kurzes Video-Tutorial völlig ausreicht. Gleichzeitig schont PaperOffice DMS das Budget des Unternehmens, was von der Fachpresse regelmäßig mit entsprechendem Lob honoriert wird.

PaperOffice DMS übernimmt die Kontrolle des Datenflusses in einem Unternehmen und dies so gründlich, das die Software eigentlich eher ein ECM ist, ein Enterprise-Content-Management. Die Dokumentenverwaltung ist hierbei logischerweise das Kernsegment.

Der Begriff Content (englisch für Inhalt) erhält bei KMU, kleinen und mittleren Unternehmen, jedoch einen immer höheren Stellenwert und wird früher oder später das althergebrachte Dokument ablösen, das wie der „Ordner“ ein Relikt des vergangenen analogen Zeitalters darstellt. Natürlich sehen die meisten Menschen die Struktur der Ordner und den darin befindlichen Dokumenten als vernünftig an. Moderne Rechner mit leistungsfähigen Prozessoren machen aber Ordnerstrukturen überflüssig. Im Gegenteil, in Zeiten von Big-Data bremst diese für und vom Menschen erdachte Verwaltungsarchitektur die Performance. Die alphabetische Indexierung stößt aufgrund der anfallenden Datenmengen und der vielen verschiedenen Formate so oder so an ihre Grenzen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass überhaupt keine Indexierung mehr vorgenommen wird, doch ist nicht mehr das Alphabet die Grundlage, sondern die Zeit der Datenerhebung oder Datenspeicherung und Stichworte. Für den Menschen viel zu kompliziert, für einen modernen Laptop mit mehreren Prozessor-Kernen jedoch kein Problem. In Bruchteilen von Sekunden wird der Index des Datenspeichers nach einem vorgegebenen Stichwort durchsucht und üblicherweise die zeitlich neueste Abspeicherung zuerst angezeigt. PaperOffice DMS hat genau hierfür eine eigene Suchmaschine implementiert.

Auch der Speicherort ist wichtig

Neben der Software, wie Paperoffice DMS, und entsprechender Rechnerleistung zeichnet sich eine gut aufgebaute Verwaltungsstruktur für KMU auch durch eine möglichst perfekt abgestimmte Speicherung aus.

Das Team von PaperOffice DMS empfiehlt hierbei den Einsatz eines Network Attached Storage (NAS). Das ist ein Firmeninterner Speicher mit mehreren Festplatten und eigener Softwarearchitektur. Je nach Anforderung bezüglich der Datenmenge, der Datenformate und der bestmöglichen Bereitstellungszeit kann dieser NAS auf den Datenfluss im Unternehmen gezielt abgestimmt werden. Dabei erlauben es die verschiedenen NAS-Server, ein Produkt auszuwählen, das sich in der Zukunft einfach erweitern lässt. Ob nun eine Firma, die Buchhaltungsservice anbietet oder ein Medienunternehmen mit dem Bedarf hoher Speicherkapazitäten, der NAS lässt sich entsprechend einrichten.

Sicher bietet auch eine Cloud im Internet ein entsprechendes Leistungsspektrum, doch ist gerade eine hohe Leistungsfähigkeit inklusive großem Speicherplatz nicht umsonst zu haben, sondern schlägt mit monatlichen Mietzahlungen zu Buche, wobei ein Aspekt der Nutzung der Cloud als Speicherort eine gewisse Unsicherheit verleiht und dies wortwörtlich. Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der EU die Datenschutzgrundverordnungen (DSGVO) sowie deren länderspezifischen Umsetzungen. Ein weiteres Problem ist die GoBD, deren Inhalte sich unter anderem mit der Prüfbarkeit digitaler Unterlagen beschäftigen. In beiden Fällen können Cloudbetreiber nur bedingt Rechtssicherheit garantieren.

Aus diesen Gründen ist die Dokumentenmanagementsoftware PaperOffice in Kombination mit einem NAS, empfohlen sind hierbei die Hersteller Synology, die ideale digitale Verwaltungsstruktur für KMU.

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PaperOffice DMS – Ideal durch Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS
Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Das Team von PaperOffice DMS, eines der führenden Software-Studios im Bereich der Dokumentenverwaltungssysteme, sieht in der Cloud eine wachsende Gefahr für Unternehmen und dies gleich von zwei Seiten. Einmal durch gesetzlich legalisierte Zugriffe staatlicher Stellen und zugleich die Gefahr, dadurch den Anforderungen aus den Grundsätzen der DSGVO zum Datenschutz nicht mehr gerecht zu werden. Tatsächlich können in einer Cloud gelagerte Daten sowohl den Cloudbetreiber als auch den Daten-Inhaber in eine Zwickmühle bringen. Der eine, der Cloudbetreiber, wird unter Strafandrohung gezwungen, die Daten etwa Ermittlungsbehörden offenzulegen, der andere begeht einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, wenn die Daten offengelegt werden. Denn der Daten-Inhaber steht in der Verantwortung, auch wenn die Daten bei einem Drittanbieter in einer Cloud gespeichert sind.

Staatliche Stellen in den USA, aber auch in der EU, wollen den Zugriff auf Daten, die in den Clouds von Drittanbietern gespeichert sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika bestand dazu bereits seit dem Jahr 2001 der Patriot Act, der im Jahr 2018 vom Cloud Act nicht nur abgelöst, sondern inhaltlich erweitert wurde. Wenn zuvor die Daten, die in einem Server mit Standort USA gespeichert waren, von US-Behörden einsehbar waren, sind es nun auch die Daten, die auf Servern in der EU gelagert sind, wenn diese einem US-Unternehmen gehören. Aber auch Firmen aus der EU, die einen Standort in den USA betreiben oder dort eine Tochtergesellschaft besitzen, unterliegen somit dem Cloud Act.

Treuhändersystem – keine Lösung

Einer der großen Cloudanbieter, Microsoft, versuchte dies zu umgehen, indem Daten von EU-Firmen, die eigentlich auf Microsoft-Servern in der EU gespeichert waren, treuhänderisch an T-System zur Verwaltung übergeben wurden. Doch dies funktionierte nur kurzzeitig. Nach Angaben von Microsoft war der Aufbau des Netzwerkes von T-System zu den Microsoft-Clouds zu kompliziert und schwer integrierbar. Vorstellbar ist aber auch, dass von US-Regierungsseite Druck aufgebaut wurde, das Treuhandsystem fallen zu lassen.

Doch auch in der EU sind die Planungen inzwischen vorangeschritten, vor allem Ermittlungsbehörden den Zugriff auf die EU-Clouds zu erlauben. Die sogenannte E-Evidence-VO ist eine geplante, aber noch nicht in Kraft gesetzte Verordnung, die es den Ermittlungsbehörden einzelner EU-Ländern erlauben würde, in die Clouds aus Nachbarländern Einsicht zu erhalten, selbst wenn die Ermittlung auf einen Verdacht hin erfolgt, der im anderen Land nicht strafbar wäre. Es kommt noch dicker. Nach dem jetzigen Entwurf der E-Evidence-VO müsste nicht einmal der zwischenstaatliche Rechtsweg eingehalten werden. So könnte beispielsweise eine niederländische Staatsanwaltschaft einen deutschen Cloudbetreiber zwingen, bestimmte Daten herauszugeben, ohne vorher die deutschen Behörden über den Vorgang zu informieren. Der Datenschutz nach DSGVO wäre komplett ausgehebelt. All das zeigt, wie unsicher es heute ist, Firmendaten in der Cloud eines Drittanbieters zu speichern.

PaperOffice DMS und NAS-Server, sicherer als die Cloud

Eine der Kernkompetenzen von PaperOffice ist die sichere und effiziente Datenspeicherung innerhalb der DMS. Das Unternehmen, das seit 2002 mit seinem Produkt PaperOffice DMS auf dem Markt ist, spricht also nicht von ungefähr, wenn es die Datenspeicherung in der Cloud für bedenklich hält. PaperOffice sieht die Lösung vielmehr in der Nutzung eines Network Attached Storage, kurz NAS. Es ist praktisch die eigene Firmen-Cloud des jeweiligen Unternehmens, die auf einem netzgebundenen Speicher basiert. Hersteller wie Synology oder QNAP, bieten hierzu ausbaufähige NAS-Geräte an, die ideal mit der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware funktionieren.

Dabei ist PaperOffice sogar der weltweit einzige autorisierte Anbieter von Dokumentenverwaltungssystemen für QNAP NAS.

So wird nicht nur ein besserer Komfort geboten, sondern mehr die Sicherheit in Bezug auf den Schutz der gespeicherten Daten.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/331908/dokumentenmanagement-system-paperoffice-und-synology-nas-ideal-fuer-kmu.html

Paperoffice DMS und Synology NAS – Partner des Vertrauens

Gegen den Strom zu schwimmen kostet meist Kraft und kann unter Umständen ein Fehler sein. Aber auch mit dem Strom zu schwimmen ist nicht immer die richtige Entscheidung. Das Software-Studio von PaperOffice DMS gestaltet eigentlich eine sehr stromlinienförmige Dokumentenverwaltungssoftware, die in über 900.000 Betrieben weltweit den Arbeitsfluss erheblich beschleunigt, doch in einem Punkt stemmt sich PaperOffice gegen den Mainstream und sie haben gute Gründe dafür.

Synology NAS und PaperOffice DMS Anbindung ist ideal für alle die Ihre Daten nicht in Hände Dritter legen möchten. Dabei eignet sich das NAS von Synology und Dokumentenmanagement von PaperOffice am besten.

Nach der Prognose eines großen Medienhauses werden im Jahr 2025 rund 80 % aller Firmendaten in einer externen Cloud abgespeichert sein. Der Speicherplatz in der Datenwolke ist preiswert und erlaubt die bequeme Verwaltung von digitalen Unterlagen, doch wie sicher ist die „Cloud“?

Jeder Cloudbetreiber stellt die Sicherheit der bei ihm gelagerten Daten in den Vordergrund, doch die oft laut vorgebrachten Versprechungen bezüglich Sicherheit werden schnell kleinlaut, wenn die Frage danach kommt, wie es denn mit dem Zugriff staatlicher Stellen aussieht?

Während in der EU mit der Verordnung E-Evidence-VO der staatliche Zugriff in Planung ist, haben die USA schon lange Nägel mit Köpfen gemacht. Der sogenannte Cloud-Act erlaubt US-Behörden nicht nur Einsicht in alle Clouds von US-Firmen, sondern ebenso in die Clouds von Unternehmen, die nur eine Zweigstelle oder ein Tochterunternehmen in den USA haben, selbst dann, wenn deren Server gar nicht in den USA steht.
Neun der zehn größten Cloudbetreiber haben ihr Hauptquartier in den USA und das eine Nicht-US-Unternehmen besitzt zahlreiche Zweigstellen in den Vereinigten Staaten. Kurz gesagt, die Datensicherheit ist in einer Cloud nicht gegeben.

PaperOffice DMS setzt auf NAS von Synology

Was also bleibt, um wirkliche Datensicherheit herzustellen, zugleich aber auch die Effizienz der Cloud nutzen zu können?

Die Antwort ist ganz einfach: die eigene Firmencloud. Die lässt sich zum Beispiel mit einem NAS, einem Attached Network Storage, realisieren. Der eingebundene Netzwerkspeicher ist ein zentraler Datenspeicher mit einer speziellen Infrastruktur, also nicht einfach nur eine externe Festplatte. Die NAS des taiwanesischen Herstellers und Weltmarktführers Synology bewähren sich seit Jahrzehnten bei Millionen Firmenkunden und sie sind hervorragend auf die Dokumentenverwaltungssoftware Paperoffice abgestimmt.

Wie in der Cloud können Mitarbeiter ihre Unterlagen speichern und bearbeiten, je nach Bedarf auf unterschiedlichen Zugangsebenen, dabei hoch verschlüsselt, um etwa Hacker-Angriffe abzuwehren. Staatliche Stellen bleiben völlig außen vor, denn ein NAS-Server ist keine Cloud.

Je nach Firmengröße oder Datenaufkommen können Synology-NAS auf das Unternehmen bezüglich Datenspeichergröße und Zugriffsberechtigungen abgestimmt werden. Das mögliche Firmenwachstum lässt sich dabei problemlos mit einplanen. PaperOffice DMS sorgt im gleichen Atemzug dafür, dass die Netzwerkanbindung von bis zu 800 Terminals reibungslos klappt. PaperOffice und Synology-NAS eignen sich für KMUs wie auch für Großbetriebe.

Was ist mit den Kosten?

Sicher ist die Cloud eines Drittanbieters zunächst die „billigere“ Variante gegenüber der Investition in einen NAS. Doch sollte bedacht werden, dass die Verantwortung für die Daten beim Dateninhaber verbleibt und ebenso das Verlust- und Ausfallrisiko.

So zum Beispiel beim Datenschutz, der in der DSGVO verankert ist. Wer empfindliche Daten in eine Cloud auslagert, lagert damit nicht die strafrechtlichen Konsequenzen bei Verlust oder Spionage aus. Der Cloudbetreiber schließt in seinen AGBs diese Risikoverantwortung aus.

Aus diesen Gründen sind PaperOffice DMS und Synology NAS die perfekten Teampartner für Unternehmen, vom Kleinbetrieb bis zur Industrie. Eine lohnende Investition in die Datensicherheit wie in die digitale Datenverwaltung.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

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Synology NAS mit PaperOffice DMS – Einfacher geht´s nicht

Der Digitalverband Bitkom führte im Oktober 2018 eine Studie zur Spionage, Sabotage und Datendiebstahl in der Wirtschaft und Industrie durch.

Synology NAS und PaperOffice DMS Anbindung ist ideal für alle die Ihre Daten nicht in Hände Dritter legen möchten. Dabei eignet sich das NAS von Synology und Dokumentenmanagement von PaperOffice am besten.

Zunächst die gute Nachricht: je höher ein Unternehmen digitalisiert ist, desto weniger ist es von Datendiebstahl, Spionage und Sabotage betroffen. Was sich auf den ersten Blick seltsam anhören mag, ist jedoch durchaus richtig, denn je mehr sich eine Firma digitalisiert, desto mehr investiert sie auch in den Aspekt der Sicherheit.

Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass 47 % aller in der Studie befragten Firmen in den letzten 2 Jahren durch digitale Angriffe Schäden erlitten haben. Mit 24 % richtete hierbei Schadsoftware oder Malware den weitaus größten Schaden an. Dabei werden Kommunikations- aber auch Kunden- und kritische Geschäftsdaten entwendet oder sogar dazu genutzt, das betroffene Unternehmen zu erpressen. Vor allem gestohlene Kundendaten sind hierbei aus mehrfacher Hinsicht äußerst heikel. Nicht nur der allgemeine Geschäftsschaden ist es, sondern ebenso der Imageverlust und nicht zuletzt eventuell zu erwartende Strafzahlungen, weil der Sorgfaltspflicht gemäß der GoBD beziehungsweise der DSGVO nicht Genüge getan wurde. Das können bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des Umsatzes sein.

Mein PC, meine Burg?

Das private Anwender ihre Daten auf den Festplatten ihrer Rechner belassen, ist überwiegend der Bequemlichkeit geschuldet und führt nicht selten zu verzweifelten Ausrufen, wenn es zum Crash des Datenspeichers kommt oder Hacker den Computer eroberten. Wenn in einem Unternehmen die Datenspeicherung auf dem Einzelplatzrechner vorgenommen wird, so ist dies schlicht grob fahrlässig. Bei kleinen und mittelständischen Firmen mit einem Rechner-Netzwerk kommt noch hinzu, das die Datenspeicherung auf dem jeweiligen Arbeitsplatz-Rechner unnötig Zeit und Ressourcen kostet.

Burgen und Festungen waren dem Untergang geweiht, weil sie neuer Technologie, aber auch einer aufgeklärten Denkweise nichts entgegensetzen konnten. Heutige Unternehmer, wie auch Privatanwender oder Behörden, können etwas tun, um aus ihren als „Burgen“ konzipierten PCs oder Laptops ein System zu machen, das sowohl Sicherheit als auch die Möglichkeit bietet, das Maximum an Leistung herauszuholen.

Mit Synology speichern, mit PaperOffice verwalten

Wenn zuvor von Dezentralisierung mit Augenmaß die Rede war, so bezog sich dies auf eine externe Datenspeicherung, bei der oftmals das richtige Augenmaß verloren geht, die Cloud im Internet. Wiederum ein bequemer Weg, aber auch nicht ungefährlich, denn die eigenen Firmendaten in die Hände Dritter zu legen, das ist so, als wenn ein Burgherr des Mittelalters die Aufbewahrung der bei einer Belagerung wichtigen Lebensmittel und Waffen außerhalb der Festungsmauern veranlasst.

Mit dem eigenen NAS, dem Network attached Storage, bleibt die Datenspeicherung im Haus. Gleichzeitig findet eine Dezentralisierung statt. Rechner und Datenspeicher sind physisch voneinander getrennt. Im Idealfall übernimmt nun auf dem Arbeitsplatz-Rechner beziehungsweise im Netzwerk die PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware die Verwaltung der Daten und dies macht sie mit einem sehr umfangreichen Werkzeugkasten und auf einem Sicherheitslevel, das moderner Militärstrategie entspricht. Dabei schützt sie gleichzeitig den Synology NAS vor Angriffen moderner Raubritter, die zum Beispiel als Ransomware einzudringen versuchen. Den Zugriff auf den Datenspeicher erhalten nur die in das Netzwerk eingebundenen Rechner. Das können bei PaperOffice bis zu 800 Terminals sein, die von der Bequemlichkeit des NAS profitieren, der weitaus funktionaler und sicherer als die Cloud im Internet ist. Immerhin sind es nicht nur außerhalb des Gesetzes stehende Wegelagerer, die an Firmendaten brennendes Interesse zeigen. Alle in den USA ansässigen Cloudbetreiber und deren Auslandstöchter müssen den US-Geheimdiensten aufgrund des Patriot-Act von 2001 Zugang zu den gespeicherten Daten gewähren. Die Doppelfestung PaperOffice DMS und Synology NAS schützt davor.

Dabei ist die Synology NAS Einrichtung sehr einfach und kann ohne weiteren administrativen Aufwand in 5 Schritten realisiert werden:

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/synology-nas-mit-paperoffice-dms-einfacher-gehts-nicht/

Synology NAS und PaperOffice

Sicherheit im Netzwerk

Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher für Netzwerke. So wie die Geräte von Synology, dem weltweit führenden Unternehmen in diesem Bereich. Zusammen mit PaperOffice, dem bekannten Datenverwaltungssystem, bildet es eine funktionale und sehr sicherere Einheit für das Intranet eines Unternehmens.

Dokumentenmanagement System PaperOffice sorgt für die Sicherheit in Ihrem Netzwerk dank Synology NAS und ein ideales papierloses Büro
PaperOffice sorgt für die Sicherheit in Ihrem Netzwerk und ein papierloses Büro

Im Internet finden sich verschiedene Anbieter von Speicherplatz in einer Cloud. Diese zu Nutzen, besitzt Vorteile, aber auch Nachteile. Der größte Nachteil ist fraglos die Übergabe der Daten in dritte, in fremde Hände. Auch wenn versprochen wird, dass die hinterlegten Dokumente absolut sicher sind, so kann dies kein Unternehmen dieser Welt zu 100 % garantieren. Nicht nur Hackerangriffe können die Datensicherheit gefährden, je nach Sitz des Cloud-Anbieters können es die jeweiligen Landesgesetze den entsprechenden Behörden und Unternehmen ermöglichen, völlig legal die Inhalte abzugreifen. Ein leider schlechtes Beispiel sind hierbei die USA. So warnte das renommierte Computermagazin „c’t“ bereits im April 2017 vor US-Clouds, da deren Datenschutz unter Fachleuten als sehr gering eingestuft wird. Aber auch in der EU oder in Deutschland sind jederzeit Datenlecks möglich, sei es aus Schlamperei beim Betreiber der jeweiligen Cloud oder sei es aus geheim gehaltenen Befugnissen europäischer Geheimdienste.

Die vernünftige Lösung für Unternehmen ist deshalb die Einrichtung eines Intranets mit einem gemeinsamen Server für alle eingebundenen Terminals. Der NAS bildet dabei das Herz der Hardware, den zentralen Datenspeicher. Zugleich ist PaperOffice Team der bildlich gesprochene Verstand des Firmen-Intranets.

Die Funktionsweise von NAS und PaperOffice

Der zentrale Mittelpunkt eines Datenverwaltungssystems wie PaperOffice sind logisch aufgebaute Datenbanken, deren Struktur höchstmögliche Sicherheit, aber auch den blitzschnellen Zugriff erlauben.

PaperOffice macht es seinen Nutzern leicht, die bisher auf Festplatten von Laptops oder Desktop-PCs liegenden Daten auf einen gemeinsam genutzten Datenspeicher, den NAS, umzuziehen. So stehen alle Dokumente eines Unternehmens immer zur Verfügung und nicht nur dann, wenn der betreffende Kollege gerade seinen Rechner am Laufen hat und den Datenzugriff erlaubt. Natürlich sind auch auf dem NAS hierarchische Ebenen möglich, also die Einrichtung von unterschiedlichen, passwortgeschützten Zugriffsebenen.

Für die Kommunikation zwischen den dem Netzwerk angeschlossenen Rechnern und dem NAS werden Datenbanken genutzt. Auf der Seite der Terminals sind dies mySQL-Datenbanken, in die alle Informationen abgespeichert werden, die später auf den NAS umziehen sollen. Das können Daten von der Festplatte sein genauso wie eingescannte Dokumente, um auch analoge Formate zu digitalisieren. Wenn schon ein NAS-gestütztes Intranet eingerichtet wird, sollte auch das papierlose Büro realisiert werden. Mit PaperOffice  geht das ganz leicht.

Von der mySQL-Datenbank aus werden die hier abgespeicherten Informationen an die Datenbank auf dem NAS transferiert. Dabei handelt es sich um das Datenbankmanagementsystem MariaDB 10, das unter anderem von PaperOffice, aber auch Synology genutzt wird.

Sicherheit geht vor

Schon beim Abspeichern der Daten in der mySQL-Datenbank werden diese verschlüsselt, und zwar mit einem AES-1024bit-Schlüssel. Diese extrem sichere Verschlüsselung wurde ursprünglich für militärische Zwecke eingesetzt. Eine zweite Sicherheitsstufe bezieht sich auf Windows-Betriebssysteme. Üblicherweise wird unter diesen Betriebssystemen beim Abspeichern ein Datenverzeichnis angelegt. Das ermöglicht beispielsweise einer Spionage-Software Einblick zu erhalten, was denn abgespeichert wurde. Quasi ein Inhaltsverzeichnis für Diebe. Unter PaperOffice und Synology NAS kann Windows kein Datenverzeichnis anlegen.

Wenn dann alle Daten in MariaDB 10 auf dem NAS-Server angekommen sind, werden diese von PaperOffice nach den Wünschen des Nutzers verwaltet. Sicher und mit Zugriffsgeschwindigkeiten, die wortwörtlich blitzschnell sind.

Besuchen Sie uns auf www.paperoffice.com und downloaden eine kostenlose Testlizenz.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

Ideale papierlose Büro mit Synology

Sicherheit im Netzwerk

Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher für Netzwerke. So wie die Geräte von Synology, dem weltweit führenden Unternehmen in diesem Bereich. Zusammen mit PaperOffice, dem bekannten Datenverwaltungssystem, bildet es eine funktionale und sehr sicherere Einheit für das Intranet eines Unternehmens.

PaperOffice Dokumentenmanagement Software ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
mit automatischer KI-basierter Dokumentenerkennung. Effiziente und KI-basierte Dokumentenarchivierung, Aktenverwaltung, Vertragsverwaltung und Dokumentenverwaltung für Privatanwender bis hin zu Großunternehmen.
Weltbeste OCR-Texterkennung, Live-Stichwortsuche und SQL basierte revisionssichere Datenspeicherung - Sie finden garantiert jedes Dokument in Sekundenschnelle, ohne Datenverluste. Zusammen mit Ihrem Synology NAS ist Ihr PaperOffice das beste DMS

Im Internet finden sich verschiedene Anbieter von Speicherplatz in einer Cloud. Diese zu Nutzen, besitzt Vorteile, aber auch Nachteile. Der größte Nachteil ist fraglos die Übergabe der Daten in dritte, in fremde Hände. Auch wenn versprochen wird, dass die hinterlegten Dokumente absolut sicher sind, so kann dies kein Unternehmen dieser Welt zu 100 % garantieren. Nicht nur Hackerangriffe können die Datensicherheit gefährden, je nach Sitz des Cloud-Anbieters können es die jeweiligen Landesgesetze den entsprechenden Behörden und Unternehmen ermöglichen, völlig legal die Inhalte abzugreifen. Ein leider schlechtes Beispiel sind hierbei die USA. So warnte das renommierte Computermagazin „c’t“ bereits im April 2017 vor US-Clouds, da deren Datenschutz unter Fachleuten als sehr gering eingestuft wird. Aber auch in der EU oder in Deutschland sind jederzeit Datenlecks möglich, sei es aus Schlamperei beim Betreiber der jeweiligen Cloud oder sei es aus geheim gehaltenen Befugnissen europäischer Geheimdienste.

Die vernünftige Lösung für Unternehmen ist deshalb die Einrichtung eines Intranets mit einem gemeinsamen Server für alle eingebundenen Terminals. Der NAS bildet dabei das Herz der Hardware, den zentralen Datenspeicher. Zugleich ist PaperOffice Team der bildlich gesprochene Verstand des Firmen-Intranets.

Die Funktionsweise von NAS und PaperOffice

Der zentrale Mittelpunkt eines Datenverwaltungssystems wie PaperOffice sind logisch aufgebaute Datenbanken, deren Struktur höchstmögliche Sicherheit, aber auch den blitzschnellen Zugriff erlauben.

PaperOffice macht es seinen Nutzern leicht, die bisher auf Festplatten von Laptops oder Desktop-PCs liegenden Daten auf einen gemeinsam genutzten Datenspeicher, den NAS, umzuziehen. So stehen alle Dokumente eines Unternehmens immer zur Verfügung und nicht nur dann, wenn der betreffende Kollege gerade seinen Rechner am Laufen hat und den Datenzugriff erlaubt. Natürlich sind auch auf dem NAS hierarchische Ebenen möglich, also die Einrichtung von unterschiedlichen, passwortgeschützten Zugriffsebenen.

Für die Kommunikation zwischen den dem Netzwerk angeschlossenen Rechnern und dem NAS werden Datenbanken genutzt. Auf der Seite der Terminals sind dies mySQL-Datenbanken, in die alle Informationen abgespeichert werden, die später auf den NAS umziehen sollen. Das können Daten von der Festplatte sein genauso wie eingescannte Dokumente, um auch analoge Formate zu digitalisieren. Wenn schon ein NAS-gestütztes Intranet eingerichtet wird, sollte auch das papierlose Büro realisiert werden. Mit PaperOffice geht das ganz leicht.

Von der mySQL-Datenbank aus werden die hier abgespeicherten Informationen an die Datenbank auf dem NAS transferiert. Dabei handelt es sich um das Datenbankmanagementsystem MariaDB 10, das unter anderem von PaperOffice, aber auch Synology genutzt wird.

Sicherheit geht vor

Schon beim Abspeichern der Daten in der mySQL-Datenbank werden diese verschlüsselt, und zwar mit einem AES-1024bit-Schlüssel. Diese extrem sichere Verschlüsselung wurde ursprünglich für militärische Zwecke eingesetzt. Eine zweite Sicherheitsstufe bezieht sich auf Windows-Betriebssysteme. Üblicherweise wird unter diesen Betriebssystemen beim Abspeichern ein Datenverzeichnis angelegt. Das ermöglicht beispielsweise einer Spionage-Software Einblick zu erhalten, was denn abgespeichert wurde. Quasi ein Inhaltsverzeichnis für Diebe. Unter PaperOffice und Synology NAS kann Windows kein Datenverzeichnis anlegen.

Wenn dann alle Daten in MariaDB 10 auf dem NAS-Server angekommen sind, werden diese von PaperOffice nach den Wünschen des Nutzers verwaltet. Sicher und mit Zugriffsgeschwindigkeiten, die wortwörtlich blitzschnell sind.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

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Synology NAS und PaperOffice (DMS)

Papierloses Büro mit hohem Faktor der Datensicherheit

Der Gründer und CEO von Facebook, Mark Zuckerberg, verkündete Anfang März 2019, das nun für Facebook-Nutzer neue, sichere Zeiten beginnen. Sicher vor allem in Bezug auf die hoch geladenen Daten. Das kommt nicht ganz von ungefähr, denn bisher sind die Mitarbeiter von Facebook mit den Daten recht locker umgegangen und machten damit Bombengeschäfte. Das Unternehmen mit rund 35.000 Mitarbeitern setzte 2018 etwa 55 Milliarden US-Dollar um. Doch gerade in der letzten Zeit jagte ein Skandal den anderen und immer mehr staatliche Institutionen aus verschiedenen Ländern stellen dem Unternehmer und seinen verantwortlichen Mitarbeitern unbequeme Fragen in Bezug auf den Datenschutz.

Für Nutzer der PaperOffice Dokumentenverwaltung Software ist Datenschutz ebenso ein hochbrisantes Thema, denn in der Regel handelt es sich um Unternehmen unterschiedlicher Größe. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher vor dem unerlaubten Zugriff durch Dritte sind. Um das zu bewerkstelligen, geht PaperOffice gewissermaßen nach dem Ausschlussprinzip vor.

PaperOffice Dokumentenmanagement Software ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
mit automatischer KI-basierter Dokumentenerkennung. Effiziente und KI-basierte Dokumentenarchivierung, Aktenverwaltung, Vertragsverwaltung und Dokumentenverwaltung für Privatanwender bis hin zu Großunternehmen.
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Die externe Cloud bleibt draußen

Das Ausschlussprinzip ist eine Vorgehensweise bei der Fehlersuche. Es wird von Handwerkern genauso angewandt wie von IT-Spezialisten. Dabei stellt bezüglich der Datensicherheit die Cloud eines Drittanbieters eine offensichtliche Fehlerquelle dar. Das liegt darin begründet, dass ein Cloudbetreiber die absolute Datensicherheit einfach nicht gewährleisten kann, auch wenn anderes versprochen wird. Eine Cloud sieht zunächst wie ein Bollwerk im Internet aus, in dem vom Kunden gespeicherte Daten scheinbar sicher sind. Tatsächlich ist eine Cloud für Profis eher ein Schweizer Käse. Wirtschaftskriminelle, Hacker und nicht zuletzt Behörden durchsuchen die Cloud nach Belieben. Mitunter abgesegnet von höchster Stelle, so wie dies US-Geheimdienste tun, gestützt auf den Patriot Act von 2001 und unter Zusammenarbeit mit der US-Wirtschaft.

PaperOffice sieht darin ein zu großes Hindernis für die Datensicherheit und empfiehlt daher die Nutzung eines eigenen Servers, den NAS von Synology. Das taiwanesische Unternehmen Synology ist der Weltmarktführer in der Fertigung von Network Attached Storage. Statt der unsicheren Cloud eines Drittanbieters besteht so ein internes Netzwerk, gesteuert über das PaperOffice Dokumentenmanagement System und ausgestattet mit dem NAS, dessen Speicherkapazität den Anforderungen nach Bedarf angepasst werden kann.

Intranet statt Internet

Ein abgeschirmtes, hierarchisch aufgebautes Netzwerk, wie es PaperOffice DMS und Synology NAS darstellen, das den Datenzu- und Abgang über Firewalls und Anti-Schadsoftware kontrolliert, bedeutet höchste Sicherheit, ganz im Gegensatz zur Cloud im Internet, deren Zugang meist über ein einziges, in der Regel eher unsicheres Passwort erfolgt.

Doch damit nicht genug, eine AES-256-Bit-Verschlüsselung macht die Daten auf dem NAS-Server wie auch während des Datentransfers für Angreifer unlesbar und zwar wirklich unlesbar. Dass dem tatsächlich so ist, wird von sehr berufener Stelle bestätigt. Die NSA, die National Security Agency, die den AES-256-Code selber nutzt, versucht ihn gleichzeitig seit dem Jahr 2012 zu knacken, ohne Erfolg. Sehr interessant ist auch, dass dieser Code von belgischen Entwicklern stammt und trotzdem von US-Behörden genutzt wird. Der einzige nichtamerikanische Verschlüsselungscode bei US-Behörden und zugleich derjenige, der für die höchste Geheimhaltungsstufe eingesetzt wird.

PaperOffice DMS und seine Kunden befinden sich folglich bei der Datensicherheit in guter Gesellschaft, erst recht jedoch mit dem eigenen NAS von Synology.

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https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/326925/synology-nas-und-dokumentenmanagement-paperoffice-dms.html

Datensicherheit mit Synology

Der Gründer und CEO von Facebook, Mark Zuckerberg, verkündete Anfang März 2019, das nun für Facebook-Nutzer neue, sichere Zeiten beginnen. Sicher vor allem in Bezug auf die hoch geladenen Daten. Das kommt nicht ganz von ungefähr, denn bisher sind die Mitarbeiter von Facebook mit den Daten recht locker umgegangen und machten damit Bombengeschäfte. Das Unternehmen mit rund 35.000 Mitarbeitern setzte 2018 etwa 55 Milliarden US-Dollar um. Doch gerade in der letzten Zeit jagte ein Skandal den anderen und immer mehr staatliche Institutionen aus verschiedenen Ländern stellen dem Unternehmer und seinen verantwortlichen Mitarbeitern unbequeme Fragen in Bezug auf den Datenschutz.

PaperOffice Dokumentenmanagement Software ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
mit automatischer KI-basierter Dokumentenerkennung. Effiziente und KI-basierte Dokumentenarchivierung, Aktenverwaltung, Vertragsverwaltung und Dokumentenverwaltung für Privatanwender bis hin zu Großunternehmen.
Weltbeste OCR-Texterkennung, Live-Stichwortsuche und SQL basierte revisionssichere Datenspeicherung - Sie finden garantiert jedes Dokument in Sekundenschnelle, ohne Datenverluste. Zusammen mit Ihrem Synology NAS ist Ihr PaperOffice das beste DMS sowie ECM. DIe Datenschuty ist in Perfektion

Für Nutzer der PaperOffice Dokumentenverwaltung Software ist Datenschutz ebenso ein hochbrisantes Thema, denn in der Regel handelt es sich um Unternehmen unterschiedlicher Größe. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten sicher vor dem unerlaubten Zugriff durch Dritte sind. Um das zu bewerkstelligen, geht PaperOffice gewissermaßen nach dem Ausschlussprinzip vor.

Die externe Cloud bleibt draußen

Das Ausschlussprinzip ist eine Vorgehensweise bei der Fehlersuche. Es wird von Handwerkern genauso angewandt wie von IT-Spezialisten. Dabei stellt bezüglich der Datensicherheit die Cloud eines Drittanbieters eine offensichtliche Fehlerquelle dar. Das liegt darin begründet, dass ein Cloudbetreiber die absolute Datensicherheit einfach nicht gewährleisten kann, auch wenn anderes versprochen wird. Eine Cloud sieht zunächst wie ein Bollwerk im Internet aus, in dem vom Kunden gespeicherte Daten scheinbar sicher sind. Tatsächlich ist eine Cloud für Profis eher ein Schweizer Käse. Wirtschaftskriminelle, Hacker und nicht zuletzt Behörden durchsuchen die Cloud nach belieben. Mitunter abgesegnet von höchster Stelle, so wie dies US-Geheimdienste tun, gestützt auf den Patriot Act von 2001 und unter Zusammenarbeit mit der US-Wirtschaft.

PaperOffice als deutsches Unternehmen sieht darin ein zu großes Hindernis für die Datensicherheit und empfiehlt daher die Nutzung eines eigenen Servers, den NAS von Synology. Das taiwanesische Unternehmen Synology ist der Weltmarktführer in der Fertigung von Network Attached Storage. Statt der unsicheren Cloud eines Drittanbieters besteht so ein internes Netzwerk, gesteuert über das PaperOffice Dokumentenmanagement System und ausgestattet mit dem NAS, dessen Speicherkapazität den Anforderungen nach Bedarf angepasst werden kann.

Intranet statt Internet

Ein abgeschirmtes, hierarchisch aufgebautes Netzwerk, wie es PaperOffice DMS und Synology NAS darstellen, das den Datenzu- und Abgang über Firewalls und Anti-Schadsoftware kontrolliert, bedeutet höchste Sicherheit, ganz im Gegensatz zur Cloud im Internet, deren Zugang meist über ein einziges, in der Regel eher unsicheres Passwort erfolgt.

Doch damit nicht genug, eine AES-256-Bit-Verschlüsselung macht die Daten auf dem NAS-Server wie auch während des Datentransfers für Angreifer unlesbar und zwar wirklich unlesbar. Dass dem tatsächlich so ist, wird von sehr berufener Stelle bestätigt. Die NSA, die National Security Agency, die den AES-256-Code selber nutzt, versucht ihn gleichzeitig seit dem Jahr 2012 zu knacken, ohne Erfolg. Sehr interessant ist auch, dass dieser Code von belgischen Entwicklern stammt und trotzdem von US-Behörden genutzt wird. Der einzige nichtamerikanische Verschlüsselungscode bei US-Behörden und zugleich derjenige, der für die höchste Geheimhaltungsstufe eingesetzt wird.

PaperOffice DMS und seine Kunden befinden sich folglich bei der Datensicherheit in guter Gesellschaft, erst recht jedoch mit dem eigenen NAS von Synology.

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https://paperlessforum.wordpress.com/2019/05/28/synology-nas-und-paperoffice-dms-das-ist-datensicherheit/

NAS von Synology – ein tolles Team

Network Attached Storage (NAS) ist die englische Bezeichnung für Dateispeicher, die an ein Netzwerk angeschlossen sind. Wenn in einem Unternehmen verschiedene Mitarbeiter auf die jeweils selben Daten zugreifen müssen, stellt der NAS die sicherste und schnellste Lösung dar. Dokumentmanagement System PaperOffice Team macht es möglich, alle Datenbanken auf NAS-Laufwerken zu speichern, etwa den Geräten von Synology.

PaperOffice Dokumentenmanagement Software ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
mit automatischer KI-basierter Dokumentenerkennung. Effiziente und KI-basierte Dokumentenarchivierung, Aktenverwaltung, Vertragsverwaltung und Dokumentenverwaltung für Privatanwender bis hin zu Großunternehmen.
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Für die Cloud, die Datenwolke, bieten das Internet verschiedene Anbieter, doch besitzen alle diese Lösungen einen Haken. Die Verwaltung der mitunter sensiblen Dokumente muss in fremde Hände gelegt werden. Auch wenn die jeweiligen Verwalter fraglos viel für die Sicherheit der ihnen anvertrauten Daten tun, so stehen dem immer wieder Fälle von öffentlich bekannt gewordenem Datenklau gegenüber. Wie groß die Dunkelziffer ist, lässt sich nur erahnen.

Die Nutzung von NAS schließt derartige Vorfälle aus und die Datenspeicher bieten den zusätzlichen Vorteil, das sie im internen Netzwerk immer zur Verfügung stehen. Der eventuelle Ausfall des World wide Web tangiert Nutzer von PaperOffice mit NAS nur peripher.

Wie funktioniert das Dokumentenmanagement System PaperOffice mit NAS?

Alles fängt damit an, dass ein Dokument in das PaperOffice DMS abgespeichert wird. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Ordner von einer Festplatte handelt, der bisher unter einem Betriebssystem erreichbar war, oder um eine frisch eingescannte Unterlage aus einem analogen Dokument, das digitalisiert wurde.

Zunächst werden die Daten, gleich welchen Formats, in einer mySQL Datenbank aufgenommen. Unter dem Begriff „mySQL“ ist das weltweit am meisten genutzte Datenbankverwaltungssystem zu verstehen. Es läuft unter verschiedenen Betriebssystemen. Während des Speichervorgangs werden die Daten direkt mit einer AES-1024bit Verschlüsselung versehen.

Dabei wird kein Windows-Dateiverzeichnis angelegt, wenn es sich um ein Microsoft-Betriebssystem handelt, unter dem PaperOffice läuft. Der Vorteil des fehlenden Windows-Dateiverzeichnis liegt in der zusätzlichen Sicherheit. Selbst wenn es eine Spionage-Software auf einen der Rechner innerhalb des Netzwerkes schafft, so scheitert sie spätestens am versuchten Zugriff auf PaperOffice, wobei das Windows-Dateiverzeichnis auch keine Geheimnisse preisgeben kann, da es für die in PaperOffice gespeicherten Dokumente kein Verzeichnis gibt. Dieser kleine Ausflug in das Thema Sicherheit musste sein, um zu verdeutlichen, welche weiteren Vorteile das Dokumentenmanagement System PaperOffice und NAS gegenüber internetbasierten Clouds mit sich bringen.

Das NAS-Intranet mit PaperOffice DMS

Um ein NAS von Synology mit PaperOffice zu verbinden, werden zunächst zwei Datenbanksysteme benötigt. Einmal eine mySQL-Datenbank, die im Installationspaket von „phpMyAdmin“ enthalten ist und einmal die Datenbank „Mariadb 10“, die zum Softwarepaket des NAS gehört. Nun muss eine mySQL-Datenbank angelegt werden, die den Zugriff auf die internen Datenbanken von PaperOffice ermöglicht. Im zweiten Schritt müssen die Berechtigungen für die Datenbank MariaDB 10 auf dem NAS eingerichtet werden.

PaperOffice unterstützt Neukunden bei der Einrichtung der Datenbanken mit einem leicht zu verstehenden Video, das es auch Laien ermöglicht, das beste Datenverwaltungssystem der Welt zu nutzen.

Ist alles eingerichtet, kann es auch schon losgehen mit der sicheren Datenspeicherung auf dem NAS-Server. Natürlich kann der Zugriff mit unterschiedlichen Hierchachien eingerichtet werden. Angefangen beim Administrator mit einem Master-Passwort bis hin zu verschiedenen darunter liegenden Levels. So können etwa den Mitarbeitern einer Projektgruppe gezielt die notwendigen Daten zur Verfügung gestellt werden. Die Mitglieder dieser Gruppe können in diesem Bereich Daten und Dokumente bearbeiten und auch weitere hinzufügen. Die bequeme Datenbankumgebung von Mariadb 10 erlaubt es, dass während der Bearbeitung von Daten diese von anderen Nutzern betrachtet werden können.

Das Dokumentmanagement System PaperOffice und NAS von Synology sind nicht nur ein tolles, sondern auch ein starkes Team.

Mit PaperOffice 2019 geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/324946/paperoffice-und-nas-von-synology-ein-tolles-team.html

PaperOffice und Synology NAS

Damit NSA keine Chance hat

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die eigenen Daten lassen sich am besten dann kontrollieren, wenn sie im eigenen Einflussbereich bleiben.

Die vermutlich weltweit größte Spionage-Behörde, die US-amerikanische National Security Agency (NSA), besitzt dank einer entsprechend laxen Gesetzgebung in den USA sowie einer ausgefeilten Technik den Zugriff auf eine gigantische Menge an Daten, die per E-Mail, Handy oder auf andere Weise digital oder analog gesendet und gespeichert werden. Beim Datenklau steht die NSA jedoch nicht allein. Der Vielzahl an Dieben setzt PaperOffice intelligente Software und NAS-Server von Synology entgegen.

PaperOffice Dokumentenmanagement Software ist die Komplettlösung: Dokumente archivieren und verwalten
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NAS gegen NSA, wobei es sich bei NAS um die Abkürzung von Network Attached Storage handelt. Das sind Datenspeicher, deren Architektur sie besonders für Netzwerke geeignet macht. Der Hersteller Synology ist hierbei eines der weltweit führenden Unternehmen in der Fertigung von NAS. Dieser Datenspeicher bildet das Zentrum und den Verteiler von Daten innerhalb eines internen Netzwerks, weshalb in Abgrenzung zum Internet von einem Intranet gesprochen wird.

Sind Clouds im world wide web nicht sicher?

Sie sind der Renner und sowohl private wie geschäftliche Anwender nutzen sie, die Clouds, die virtuellen Speicher im Internet. Doch mit deren Sicherheit ist es trotz gegenteiliger Beteuerung der Anbieter nicht so weit her. Letztlich muss der Nutzer von Clouds dem Anbieter vertrauen, denn er gibt seine Daten aus der Hand. Doch ist dieses Vertrauen gerechtfertigt, wenn staatliche Behörden Einblick verlangen und es immer wieder zur Aufdeckung von Datenlecks kommt?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die eigenen Daten lassen sich am besten dann kontrollieren, wenn sie im eigenen Einflussbereich bleiben. Gleichzeitig besteht der Wunsch, diese Daten den Mitarbeiter eines Unternehmens zugänglich zu machen sowie wiederum die sichere Abspeicherung neuer Daten zu ermöglichen. Das funktioniert am besten mit der Einrichtung eines Intranets. Alle Teilnehmer eines Intranets, sowohl im LAN wie im W-LAN, arbeiten mit den Daten, die auf dem NAS gespeichert sind.

PaperOffice – der Dokumentenmanager

Ein leistungsfähiges Intranet benötigt eine leistungsfähige Software, die die sichere Speicherung, aber auch die Bereitstellung der Daten managt. PaperOffice ist eine Dokumentmanagementsoftware, die genau das im Griff hat.

Das fängt zum Beispiel damit an, das über PaperOffice eine Vielzahl von analogen Dokumentenformaten per Scanner, aber auch über die Handykamera einlesbar und mittels OCR-Texterkennung in digitale Formate gewandelt werden. Es geht weiter mit einer AES-1024bit-Verschlüsselung, der alle Daten unterzogen werden, bevor ihr Eintrag in die Datenbanken von PaperOffice erfolgt. Natürlich ist PaperOffice ebenso hervorragend dafür geeignet, die Daten von Festplatten auf Einzelrechnern in das Dokumentenmanagement des Intranets zu integrieren.

PaperOffice ermöglicht im Weiteren unterschiedliche Zugrifflevels, etwa für Projektgruppen, aber auch durch ein Masterpasswort den Zugriff auf alle Daten, die auf dem Synology NAS abgespeichert sind. Mit der PaperOffice Live Stichwortsuche kann der gesamte Datenbestand blitzschnell nach einem oder mehreren Suchwörtern durchforstet werden. Durch eine intelligente Rohtextindexierung listet die PaperOffice Suchmaschine in Sekundenbruchteilen die relevanten Suchergebnisse.

Das Intranet im Internet

PaperOffice Team, die Software-Version zur Nutzung eines NAS, ermöglicht nicht nur die Verwendung interner Daten an einem einzigen Standort. Das Intranet kann über verschlüsselte Datenleitungen auch an anderen Standorten genutzt werden. So bleibt die Sicherheit gewährleistet, selbst wenn die Daten über tausende von Kilometern zu versenden sind.

PaperOffice ist DMS der sicheren und schnellen Art.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.live-pr.com/paperoffice-und-synology-nas-damit-r1050723843.htm