PaperOffice Dokumentenmanagement Software – Sicherheit Ihrer Daten geht vor

PaperOffice Dokumentenmanagement Software – Sicherheit Ihrer Daten geht vor
PaperOffice Dokumentenmanagement Software – Sicherheit Ihrer Daten geht vor

PaperOffice DMS ist nicht nur ein reines DMS System, welches Ihre Daten hochsicher verschlüsselt in einer Datenbank speichert, die sich lokal oder auf Ihrem NAS befinden kann, sondern beinhaltet unter anderem standardmäßig Module wie das PasswordSafe für die Verwaltung Ihrer Passwörter. Passwörter sind in der digitalen Welt eine feine Sache. Ganze Rechner, aber auch nur Ordner oder einzelne Dokumente können damit vor dem unerlaubten Zugriff dritter Personen geschützt werden. Es gibt da aber ein paar kleine Haken.

Passwörter können vergessen werden. Sie können zu einfach sein und damit mittels Hacking, oder Phishing schnell herausgefunden werden. Sie können von Ihren Besitzern aufgeschrieben und an Orten deponiert werden, die andere finden. Passwörter können aber auch noch dann Zugriff erlauben, wenn dies beispielsweise von der Firmenseite gegenüber einem Mitarbeiter nicht mehr erwünscht ist. Passwörter sind bis zu einem gewissen Grad eine Frage des Vertrauens, zumindest dann, wenn diese Passwörter dazu dienen, das Eigentum eines Unternehmens, eines Vereins oder einer Behörde zu schützen und damit durch die Passwortvergabe bestimmte Personen betraut werden. Nun ist Vertrauen gut, Kontrolle aber besser, doch wie lässt sich Vertrauen kontrollieren? Eigentlich ein Widerspruch in sich, oder? Das Team von PaperOffice DMS, der Dokumentenmanagementsoftware, hat sich mit diesem Thema gründlich auseinandergesetzt, denn schließlich hängt von einer Archivierungs-Software für alle Branchen, vom KMU bis zum Großbetrieb, sehr viel bezüglich Datensicherheit ab.

PaperOffice DMS mit Masterkey und Zero-Knowledge Technologie

Zu jeder in PaperOffice erstellten Datenbank wird ein Masterkey erstellt. Das hört sich erst einmal recht profan an, doch das ist es nicht, denn der Masterkey wird auf binärer Ebene mittels AES-1024-Codierung verschlüsselt und in der eigenen Datenbank gespeichert. Doch damit nicht genug. Um nun den Masterkey zur Öffnung der Datenbank nutzen zu können, muss die Abfrage in einem bestimmten Modus erfolgen, eben mittels eines Zero-Knowledge-Protokolls. Das Interessante daran ist, das das Programm für das Abfrage-Protokoll den Masterkey nicht kennt (zero Knowledge = keine Kenntnis), es kennt nur die Abfolge des Protokolls und nur wenn dieses Protokoll aus Fragen und Antworten richtig durchgeführt wird, gibt es den Weg zum Masterkey frei. Das hört sich jetzt wieder sehr kompliziert an, ist es auch, jedoch nicht für den berechtigten Datenbankbesitzer. Kompliziert oder besser unüberwindbar ist es nur für Personen oder Programme, die versuchen, unerlaubt Zugriff auf die Datenbank zu erhalten. Übrigens findet die Zero-Knowledge-Technologie auch bei Kryptowährungen ihre Anwendung.

Der zweite Schritt, der Password Safe in PaperOffice DMS

Das komplexe Vorgehen der Zero-Knowledge-Technologie ist eher unpraktisch für die Alltagsanwendung von Passwörten zu Ordnern und Dokumenten. Dafür findet sich der Pasword Safe innerhalb der Datenbank. Der Inhaber des Masterkeys kann hier die Passwörter, wiederum mittels AES-1024-Codierung verschlüsselt, von weiteren Mitarbeitern verwalten. So zum Beispiel die Festlegung eines Ablaufdatums und natürlich die Sperrung des Passwortes. Die Anzahl der hinterlegbaren Paswörter ist praktisch unbegrenzt und sie lassen sich in Kategorien enteilen, um sie einfacher zuordnen zu können, aber auch, um nur bestimmte Bereiche der Datenbank zugänglich zu machen.

Automatisierung und Digitalisierung des administrativen Bereichs eines Unternehmens lassen sich mit PaperOffice DMS einfach und eben auch sicher durchführen, ohne Angst, nur durch ein Passwort größere Verluste erleiden zu müssen. Die interne KI-Ablage sorgt dann im Netzwerk für Ordnung, beschleunigt Prozesse und spart Kosten ein. PaperOffice empfiehlt gerade aufgrund der höheren Sicherheit zudem, ein eigenes NAS-Gerät, etwa von QNAP oder Synology, zur Speicherung zu nutzen und nicht etwa die Daten-Cloud eines Drittanbieters.
Dabei ist die Verbindung zu der Datenbank auf Ihrem NAS kinderleicht erstellt und wird in vielen YouTube Tutorials von PaperOffice beschrieben.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/qnap-nas-und-paperoffice-dokumentenmanagement-system-eine-kollaboration-die-sich-lohnt/

QNAP NAS und PaperOffice Dokumentenmanagement System – eine Kollaboration die sich lohnt

QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS – ideale Partnerschaft

Wenn IT-Spezialisten nach der Zukunft gefragt werden und wie darin der Computer von morgen aussieht, dann sagen viele, dass der Computer überhaupt nicht mehr aussehen wird. Er wird unsichtbar sein und er wird beständig vernetzt sein.

Tatsächlich lässt sich schon heute absehen, dass die aktuellen Endgeräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone in anderen Bestandteilen des täglichen Lebens aufgehen werden. Intelligente Sprachsteuerung wird in nicht allzu ferner Zukunft die Tastatur endgültig ablösen und das Display sowie weiter miniaturisierte Prozessoren werden in Brillen, in Spiegeln, in Fenstern oder einfach in glatten Oberflächen integriert sein. Niemand benötigt mehr ein persönliches Endgerät, weil alle Daten über eine biometrische Zugangserfassung auf Datenbankservern abgelegt sind.

Die Vorreiter für diese Zukunft finden sich heute in den Firmen der verschiedenen Branchen und Größen. Sie sind das ideale Feld für die Erprobung neuer Technologien, aber auch dafür, wie wenig Fehleranfällig eine solch komplexe Technologie sein kann. Die wirklich hohe Beanspruchung von Prozessoren, von Displays und von Datenspeichern findet in Unternehmen statt, in denen zahlreiche Menschen am Bildschirm sitzen. Das Anwendungsspektrum des privaten Nutzers ist hingegen recht beschränkt. Ein Kernelement ist hierbei der zentrale Datenspeicher, an den die Bildschirmarbeitsplätze angeschlossen sind beziehungsweise, die mit ihm vernetzt sind. So wie die NAS der Firma QNAP, die Network Attached Storage.

QNAP NAS – die Antwort auf den Einzelplatzrechner

Das taiwanesische Unternehmen QNAP beschäftigt sich seit gut 17 Jahren mit der Fertigung von zentralen Datenbankservern, die in Firmen, Behörden und Organisationen genutzt werden, um Daten sicher abzuspeichern und wiederum allen am jeweiligen Netzwerk beteiligten Personen beziehungsweise deren Endgeräte aufbereitet wieder zur Verfügung zu stellen. Wenn auch in vielen anderen Bereichen heute die Dezentralisierung, etwa auf dem Energiesektor, bevorzugt wird, besitzt in der IT die Zentralisierung die größeren Vorteile.

Denn es geht um Information, doch was nützt Information, wenn sie sich auf nur einem Rechner befindet, der nur von einer Person verwendet wird? Die bessere Variante sind Netzwerkrechner, deren Daten an den QNAP NAS fließen und von dort von allen Beteiligten genutzt werden können. Ein weiterer Aspekt, der für IT-Netzwerke spricht, ist die Sicherheit, denn Information ist kein Gut, das sich einfach ersetzen oder reparieren lässt. Fällt der Strom aus, dann fließt die elektrische Energie irgendwann wieder. Fallen Informationen aus, sind diese oft nicht mehr zu ersetzen oder wiederherzustellen. QNAP NAS bieten höchste Sicherheit und verhindern zugleich den Zugriff durch unberechtigte Personen oder Behörden, was zum Beispiel Cloud-Anbieter nicht wirklich gewährleisten können. Doch zu jedem guten Datenbankserver gehört eine ebenso gute Datenverwaltungssoftware und hier kommt PaperOffice DMS ins Spiel.

PaperOffice Dokumentenmanagement System – der Datenmanager

Wie gut PaperOffice als DMS ist, zeigt sich schon an dem Umstand, dass der Hardware-Hersteller QNAP im Januar 2020 zusammen mit dem Software-Hersteller PaperOffice, weltweit als einzigen DMS-Anbieter für QNAP NAS, einen exklusiven Partnervertrag abschliesst. Das nennt sich schlicht vertrauen, wobei sich PaperOffice dieses Vertrauen durchaus verdient hat. Immerhin waren schon zuvor über 950.000 Benutzer in aller Welt von PapeOffice DMS überzeugt. Das hängt unter anderem mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis zusammen, für das PaperOffice schon mehrfach in der Fachpresse ausgezeichnet wurde und so locker auch gegen die oft überteuerte Konkurrenz bestehen konnte.

So wie es aussieht, haben sich mit PaperOffice DMS und QNAP NAS zwei gefunden, die ideal zusammenpassen, was zum Beispiel KMUs nur freuen kann, denn mit dieser Kombination erhalten sie eine sowohl kostengünstige wie leistungsstarke IT-Infrastruktur, die in der obersten Liga mitspielt.

Erfahren Sie mehr darüber:

https://www.qnap.com/solution/paperoffice

https://www.paperoffice.com/qnap

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/qnap-nas-und-paperoffice-dokumentenmanagement-system-eine-kollaboration-die-sich-lohnt/

PaperOffice mit Datenbankserver QNAP NAS – Partnerschaft auf hohem Niveau

QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS - ideale Partnerschaft
QNAP NAS als Datenbankserver für PaperOffice DMS – ideale Partnerschaft

Ideal für KMUs

Manche Ehen werden im Himmel geschlossen. Solche Partnerschaften zeichnen sich denn auch durch gegenseitiges Verstehen sowie Vertrauen aus und dies auch noch im verflixten siebten Jahr wie ebenso die Jahre danach. Aber mal ehrlich! Der anfänglichen Euphorie folgt oft die Ernüchterung durch den Alltag, weshalb allein in Deutschland die Scheidungsrate bei knapp 40 % liegt. Das vermutlich größte Problem dabei sind oft diverse Kleinigkeiten, die sich erst im Verlauf der Zeit in den Charakteren zeigen. Wie schön wäre es doch, wenn gleich von Anfang an alle Karten auf dem Tisch liegen würden.

Ein ähnliches Wagnis gehen Unternehmen ein, wenn sie für ihre IT verschiedene Komponenten erwerben, die sich zusammenfinden müssen.

Oft sind es Paarbildungen aus Hard- und Software, bei denen sich erst im laufenden Betrieb zeigt, dass sie doch nicht so ideal füreinander geschaffen sind, wie es im Prospekt beschrieben steht. Wobei Hardwarehersteller genauso wie Softwareprogrammierer eher selten über ideale Kombinationen reden, sondern meist nur über die Vorzüge ihres Produktes. Wenn sich nun aber zwei Vertreter jeder Gruppe, Soft- wie Hardware, gegenseitig zugestehen, dass sie sich ideal ergänzen, darf dies mit Interesse betrachtet werden. Immerhin bedeutet dies, dass der jeweils andere ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Produktpalette vor deren Mitbewerber bevorzugt. Genau diese Konstellation findet sich bei PaperOffice DMS und QNAP NAS. Eine noch recht junge, aber vielversprechende Ehe, in der

PaperOffice DMS seit Januar 2020 das weltweit einzige von QNAP autorisierte Dokumentenverwaltungssystem ist.

Wer und was ist QNAP?

Das Unternehmen mit 942 Angestellten hat seinen Sitz in Taiwan und ist seit rund 17 Jahren mit der Fertigung von NAS am Markt vertreten. NAS, Network-attached-Storage, sind die zentralen Speichereinheiten in Netzwerken. Sie stellen im Grunde ein Drehkreuz für Daten und Informationen dar, über das angeschlossene Terminals beziehungsweise Einzelplatzrechner Daten ablegen oder aufrufen. Zusätzlich sind zumindest die NAS von QNAP so konfiguriert, das ihnen weitere Aufgaben zuteilwerden, wobei QNAP sich im Bereich intelligenter Videokonferenzlösungen ebenso als Spezialist zeigt. In Zeiten wie der weltweiten Corona-Krise ein sehr wichtiger Aspekt. Darüber hinaus werden die NAS von QNAP inzwischen von vielen Unternehmen jeder Branche und jeder Größe gegenüber der Datencloud von Drittanbietern bevorzugt. Die Nachteile der Cloud bezüglich Datensicherheit und Ausfallzeiten macht deren günstiger monatlicher Mietpreis nicht wett. Zumal sich ein NAS in recht kurzer Zeit aufgrund der besseren Performance amortisiert.

PaperOffice DMS, made in Germany

Die Geschichte der Dokumentenverwaltungssoftware PaperOffice beginnt im Jahr 2002 in der beschaulichen Münsteraner Kleinstadt Harsewinkel. Von dort, zunächst nur für den Eigenbedarf entwickelt, machte sie sich auf, die Welt zu erobern. Heute sind es über 950.000 Unternehmen, die ihre Datenverwaltung der Software von PaperOffice anvertrauen. Aus der anfänglichen Datenbank mit Suchfunktion wurde eine sehr umfangreiche, jedoch gleichzeitig unkomplizierte sowie kostengünstige Rundum-Lösung im Bereich der Dokumentenverwaltung. Ihr Kernsegment ist die Ablage, gesteuert von der künstlichen Intelligenz PIA, die eingehende digitale Daten, Dokumente und andere Formate automatisch richtig zuordnet und daraus je nach Bedarf wiederum Dokumente, Listen oder Formulare erstellt.

Dabei wird PIA die Arbeit nie zu viel. Bis zu 800 Terminals können im Netzwerk von PaperOffice verwaltet werden. Workflow-Module, eine interne Suchmaschine und eine revisionssichere Datenbankablage (GOBD / DSGVO) mit 1024bit-AES-Verschlüsselung perfektionieren PaperOffice DMS.

Stellt sich noch die Frage, wer beim Ehepaar PaperOffice DMS – QNAP NAS die Hosen anhat? Eigentlich egal, denn wichtiger ist, was beide absolut nicht haben, etwa irgendwelche Ticks oder Launen, die auf die Nerven gehen könnten.   

Erfahren Sie mehr darüber:

https://www.qnap.com/solution/paperoffice

https://www.paperoffice.com/qnap

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/332533/paperoffice-mit-datenbankserver-qnap-nas-partnerschaft-auf-hohem-niveau.html

PaperOffice DMS und der Cloud-Act – So schützen Sie Ihre Daten

Daten schützen mit PaperOffice Dokumentenmanagement System
Schützen Sie Ihre Daten mit PaperOffice DMS

Die sichere Datenspeicherung und der Datenschutz besitzen für PaperOffice als Entwickler von Datenmanagementsoftware einen sehr hohen Stellenwert. Das Unternehmen richtet sich hierbei an der aktuellen EU-Gesetzgebung aus, wobei die DSGVO die Richtschnur darstellt.

Als im März 2018 der US-Kongress den damaligen Haushalt der USA verabschiedete, hatten wohl nur wenige Abgeordnete die einzelnen Posten darin eingehender studiert. Das 2232 Seiten umfassende Dossier ist zugegebenermaßen eine so trockene Angelegenheit, das sich wohl jeder Abgeordnete nur das heraussuchte, was für ihn oder sie von Relevanz war. So kam es zur Bewilligung eines Gesetzes, über das weder explizit diskutiert noch abgestimmt wurde, das aber inzwischen für Ärger und Verwirrung sorgt, und zwar in den USA, aber auch in Europa und in anderen Teilen der Welt. Zu finden war dieses Gesetz auf Seite 2.201 unter der Kategorie Hauhaltsausgaben, zusammen mit unzähligen anderen Gesetzen und Verordnungen, und es hatte den Namen „Clarifying Lawful Overseas Use of Data“, kurz Cloud-Act. Es hat so zumindest keinen direkten Zusammenhang mit der Cloud, der Datenwolke im Internet. Trotzdem trifft es Cloud-Betreiber in besonderem Maße.

Im Vorfeld Diskussionen vermeiden

Der Grund, warum die US-Regierung dieses Gesetz mehr oder weniger heimlich in den Haushalt aufnahm, lag in einem Rechtsstreit zwischen Microsoft und der US-Regierung, wobei sich Microsoft weigerte, Daten von einem in Irland befindlichen Server aufgrund eines richterlichen Beschlusses aus den USA herauszugeben. Mit dem Cloud-Act besitzen US-Behörden nun ein Instrument, das US-Firmen zwingt, Daten von ausländischen Servern herauszugeben, ganz ohne richterlichen Beschluss. Aber nicht nur das. Der Cloud-Act betrifft ebenso ausländische Unternehmen und Privatpersonen, etwa aus der EU, wobei es schon genügt, wenn sich beispielsweise ein EU-Bürger im Bereich einer US-Gerichtsbarkeit befindet, etwa beim Strandurlaub in Miami-Beach. Das berechtigt US-Behörden, bis runter zur örtlichen Polizei, auf dessen gesamten telefonischen und elektronischen Kommunikations- und Datenverkehr zuzugreifen. Auch EU-Unternehmen mit US-Töchtern sind davon betroffen. Ein aus europäischer Sicht beängstigendes Gesetz, das die paranoiden Züge eines Überwachungsstaates à la Big Brother trägt. Kein Wunder, das die US-Regierung vom Cloud-Act vor seiner Umsetzung nicht viel, oder besser gar nichts verlauten ließ.

PaperOffice DMS, im Zweifel der bessere Weg

Für viele Firmen in der EU ist dieses Gesetz ein großes Problem, immerhin sind die USA der größte Handelspartner für die Europäische Union. Auch wenn sich das eine oder andere Unternehmen mit dem Cloud-Act arrangiert, die EU-Gesetzgebung tut dies mit der DSGVO nicht. Darin ist festgelegt, dass der Datenschutz Vorrang besitzt und ein Verstoß dagegen wird drakonisch geahndet. Bis zu 20 Millionen Euro Strafgeld können auferlegt werden oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Wenn also eine US-Behörde bestimmte Daten abgreifen möchte, steht auf der anderen Seite die EU-Gesetzgebung und sagt dazu klar NEIN.

PaperOffice bietet zur Konfliktlösung ihr Dokumentenverwaltungssystem, zu dessen umfangreichem Werkzeugkasten auch eine sehr effiziente Datenverschlüsselung gehört. Mit dessen Hilfe werden nicht nur die abgespeicherten Daten für Dritte unlesbar, auch der Datenverkehr unterliegt der Verschlüsselung. Zum Einsatz kommt ein 1024bit-AES-Code, der in Schweden entwickelt wurde und den zu entschlüsseln die NSA seit Jahren vergeblich versucht. Ein ausgereiftes Passwortmanagement rundet das Sicherheitspaket der PaperOffice DMS ab. Das Unternehmen, das seit über 17 Jahren in der Entwicklung von Dokumentenmanagementsoftware tätig ist, besitzt keine Schnittpunkte zu den USA, über die Behörden eventuell Druck ausüben könnten, etwa ein Hintertürchen in die Software einzubauen, die weltweit von über 900.000 Unternehmen genutzt wird. Vielmehr ist PaperOffice in Deutschland, England, Spanien und Russland präsent. Somit weit weg vom US-Cloud-Act, aber nah dran an der DSGVO.   

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/332300/paperoffice-dms-und-der-cloud-act-schuetzen-sie-ihre-daten.html

PaperOffice Dokumentenmanagement Software zusammen mit NAS von Synology – konforme Kombination für Home-Office

Mit PaperOffice DMS und Synology NAS in das Home Office einsteigen
Mit PaperOffice DMS und Synology NAS in das Home Office einsteigen

Es ist eine Situation, wie sie die Menschheit noch nie zuvor gesehen hat. Erstmals werden weltweit fast zeitgleich und einheitlich Maßnahmen von staatlicher Seite durchgeführt, um die zu schnelle Verbreitung eines gefährlichen Virus zu verhindern. Der beste und wirksamste Weg hierzu ist die Einschränkung des gegenseitigen menschlichen Kontaktes.

Für Unternehmen bedeutet dies entweder die vorübergehende Stilllegung ganzer Betriebsteile oder die Umorganisation. Bei Bildschirmarbeitsplätzen, an denen die jeweiligen Mitarbeiter nicht zwingend im Unternehmen anwesend sein müssen, bietet es sich an, die anfallenden Tätigkeiten im Home-Office zu erledigen. Das dies relativ reibungslos funktionieren kann, ist der immer stärker fortschreitenden Digitalisierung sowohl in den Unternehmen als auch in den Privathaushalten zu verdanken. Während heute praktisch keine Firma mehr ohne Internetanschluss auskommt, liegt der Anteil im Privatbereich bei knapp 90 %. Damit liegt Deutschland innerhalb der EU an der Spitze, was gerade in der Krise ein Wettbewerbsvorteil bedeuten kann. Der oder die Mitarbeiterin muss praktisch nur sein wichtigstes Arbeitsgerät nehmen, den Laptop, und mit der Arbeit zu Hause weitermachen. Ganz so einfach ist es jedoch meist nicht. Es braucht zumindest eine gute Netzwerkinfrastruktur auf dem Rechner genauso wie ein Dokumentenmanagement, das die gleiche Kompatibilität erzeugt, als wenn alle im Großraumbüro beieinander sitzen würden. PaperOffice DMS ist eine Software, die Netzwerk, Dokumentenmanagement, Workflow, automatisierte Datenbe- und Verarbeitung sowie Datensicherheit in sich vereint.

PaperOffice DMS, bestens geeignet für KMUs

Gerade Klein- und Mittelständische Betriebe (KMU) haben sich in der Vergangenheit eher zögerlich mit dem Thema Home-Office beschäftigt. Nur etwa 20 % aller Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern bieten diesen die Option des Home-Office an. Dementsprechend hinkt die Infrastruktur seitens der richtigen Software gegenüber Großunternehmen hinterher.

PaperOffice DMS ist die richtige Lösung, um den Vorsprung der „Multis“ aufzuholen. Dabei überzeugt die Dokumentenmanagementsoftware durch eine Vielzahl von Funktionen und nicht zuletzt durch ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das Firmeninhabern die vielleicht bittere Medizin des Home-Office in Zeiten der Corona-Krise versüßt. Eventuell sogar darüber hinaus, wenn erst einmal erkannt wird, das Home-Office mit PaperOffice DMS sowohl dem Mitarbeiter als auch dem Unternehmen Vorteile bringt. Tatsächlich ergab eine Befragung unter Führungskräften, dass sie eigentlich kaum handfeste Gründe für die Ablehnung des Home-Office haben, sondern vielmehr Kontrollverlust fürchten.

PaperOffice DMS, besser Controlling als Kontrolle

Zunächst ermöglicht PaperOffice DMS die Vernetzung von bis zu 800 Terminals oder Bildschirmarbeitsplätzen. Dazu baut PaperOffice DMS auf dem weltweit meistgenutzten Betriebssystem auf, Microsoft Windows. Natürlich ist PaperOffice entsprechend mit der Bürosoftware von Microsoft kompatibel und verfügt über Schnittstellen zu weiteren gängigen Softwarelösungen. Über die Workflow-Funktion lässt sich die Zusammenarbeit genauso gut organisieren, als wenn alle in einem Büro sitzen würden. Dabei spielt Entfernung wirklich keine Rolle und Zeit sowieso nicht. Alles erfolgt in Echtzeit, auch und vor allem die Datenspeicherung. An dieser Stelle kommt die KI von PaperOffice ins Spiel, praktisch die virtuelle Mitarbeiterin im Netzwerk, die auf den hübschen Namen PIA hört. Alles, was von den Mitarbeitern im Home-Office digital erfasst oder eingegeben wird, genauso wie die Daten in der Firma, wird von PIA automatisiert richtig zugeordnet und sie erstellt daraus bei Bedarf Listen, Dokumente und Formulare.

Das Home-Office nicht sicher sei, ist übrigens mit PaperOffice DMS auch ein Gerücht von gestern. Eine 1024bit-AES-Verschlüsselung sorgt dafür, dass alle Inhalte nur von denen gelesen werden, die dafür autorisiert sind. PaperOffice empfiehlt zudem für den Home-Office-Betrieb den Einsatz von NAS, Network Attached Storage, z.B. der Firma Synology, um die Gefahren aus einer Cloudspeicherung eines Drittanbieters vermeiden zu können.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/paperoffice-dokumentenmanagement-software-zusammen-mit-nas-von-synology-konforme-kombination-fuer-home-office/

Dokumentenmanagement PaperOffice im Home-Office, sicher in jeder Hinsicht

PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach
PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach

Die weltweit konzertierten Maßnahmen zur Einschränkung des Corona-Virus ergeben für viele Unternehmen und gerade für KMUs eine bisher noch nie da gewesene Situation. Dabei ist es vor allem die Geschwindigkeit, in der die Einschränkungen in Kraft treten. Es gab und es gibt praktisch keine Vorwarnzeit oder Vorlaufzeit. Natürlich sind sich die Unternehmen ihrer Verantwortung für ihre Mitarbeiter bewusst, zugleich besteht der Zwang, den laufenden Betrieb, soweit es geht, aufrechtzuerhalten. Auch im Interesse der Arbeitnehmer und ihrer Arbeitsplätze. Viele administrative Aufgaben genauso wie zum Beispiel Ein- und Verkauf lassen sich im Home-Office erledigen und PaperOffice DMS hilft dabei.

In deutschen Unternehmen ist der Begriff Home-Office eher weniger beliebt. Speziell die KMUs stehen dem Home-Office weit skeptischer gegenüber als Großbetriebe. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus dem Jahr 2019, bei der 16.000 deutsche Unternehmen befragt wurden, ergab, das Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern bis zu 57 % ihren Mitarbeitern Home-Office anbieten. Bei Betrieben mit weniger als 100 Mitarbeitern sind es nur 20 %. Das dürfte sich in den Zeiten des Corona-Virus ändern und vielleicht ein Signal für die Zeit nach der Krise aussenden.

PaperOffice DMS macht das Arbeiten von zu Hause einfach

Vieles spricht heute für das Home-Office und keineswegs nur der Zwang, zwischenmenschliche Kontakte zu meiden. Mitarbeiter sparen sich und damit auch der Umwelt die tägliche Fahrt zur Arbeit. Zugleich ist dies eine Zeitersparnis, wenn der oder die Sachbearbeiterin direkt vom Frühstückstisch in das Home-Office wechselt. Frisch, ausgeschlafen und nicht vom üblichen Morgenstau genervt. Ebenso ergeben sich für den Arbeitgeber Vorteile.

Büroraum wird eingespart beziehungsweise kann flexibler gestaltet werden. Inzwischen hat sich in einigen Unternehmen das bedarfsgerechte Büro eingebürgert, wo sich der oder die Mitarbeiterin einfach einen gerade freien Schreibtisch aussucht, wenn denn die Anwesenheit im Betrieb erforderlich ist.

Das notwendige Equipment beziehungsweise das, was das Büro eigentlich ausmacht, steckt im mobilen Computer, im Laptop oder im Notebook sowie im NAS, dem Network Attached Storage. Das Home-Office ist in noch einer weiteren Hinsicht vorteilhaft. Seit Jahrzehnten wird vom papierlosen Büro geredet, tatsächlich stieg jedoch der Papierverbrauch kontinuierlich an. Mit dem Home-Office und PaperOffice DMS fällt das übliche „ich druck das mal schnell aus“ einfach weg, weil der Bedarf nicht mehr gegeben ist.

Über PaperOffice DMS perfekt vernetzt

Die rein Verbindungstechnische Infrastruktur für das Home-Office weisen heute die meisten Haushalte bereits mit einem herkömmlichen Internetanschluss aus. Nur in wenigen Fällen, bei sehr hohem Datenaufkommen, müsste über den Provider die Transferrate erhöht werden. Dabei empfiehlt es sich für den Mitarbeiter, ausschließlich im LAN und nicht im W-LAN zu arbeiten, um gezielte Hackerangriffe über das Funknetz zu vermeiden.

Alles Weitere lässt sich mit PaperOffice DMS als Schnittstelle erledigen, ohne das dabei auf die gewohnten Microsoft-Tools verzichtet werden muss. Eine besondere Rolle spielt hierbei die umfangreiche Workflow-Funktion in PaperOffice DMS, über die sich Projekte anlegen und steuern lassen. Zuweisungen und Ergebnisse können in der Gruppe angezeigt werden. Natürlich besitzt PaperOffice DMS nicht nur zu Microsoft-Produkten entsprechende Schnittstellen, sondern auch zu anderen bekannten Produkten aus dem Segment der Büro-Software. Die Datenübertragung wie auch die Speicherung findet unter Anwendung eines 1024bit-AES-Code verschlüsselt statt. PaperOffice empfiehlt für den Einsatz im Home-Office die Verwendung eines zentralen NAS als Speicher an Stelle der Cloud eines Drittanbieters.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://trendkraft.io/it-software/dokumentenmanagement-paperoffice-im-home-office-sicher-in-jeder-hinsicht/

Dokumentenmanagement System PaperOffice und Synology NAS, ideal für Home-Office

Eine gute Dokumentenmanagement Software wie PaperOffice DMS ist das ideale Werkzeug im Büroalltag mittelständischer Betriebe. Ein Werkzeug, das Freiräume schafft, weil es viele Aufgaben übernimmt, die zuvor recht personalintensiv waren. Doch auch PaperOffice ist, trotz eines von Haus aus sehr hohen Sicherheitslevels, nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette der administrativen Prozesse. Aber was ist denn das schwächste Glied?

PaperOffice DMS und Synology NAS ideal für Home Office
PaperOffice DMS und Synology NAS ideal für Home Office

Die Schwachstelle ist recht schnell ausgemacht. Es ist heute in vielen Unternehmen die Datenspeicherung in einer externen Cloud. Gut 30 % aller KMUs in Deutschland nutzen eine Internetcloud zur Speicherung selbst wichtigster Daten. Auf den ersten Blick eine bequeme und auch kostengünstige Lösung, doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich die Schwächen der Datenspeicherung bei einem Drittanbieter. Dazu gehören:

·         Ausfälle aufgrund technischer Störungen

·         Wartungsunterbrüche

·         Down- und Uploadverzögerungen

·         Hackerangriffe

·         gesetzlich legitimierte Datenspionage

Wer als Firmeninhaber oder verantwortliche Führungskraft nun glaubt, dass im eigenen Unternehmen kaum relevante Daten anfallen, die, in der Cloud abgespeichert, keine Gefahr für den Betrieb darstellen, der täuscht sich. Im Zeitalter von Big Data lassen sich aus allen abgespeicherten Daten relevante Informationen erstellen. Mittels entsprechender Algorithmen werden aus vermeintlich harmlosen Einträgen Rückschlüsse über das Unternehmen gezogen, die eine erstaunlich hohe Trefferquote besitzen. Ganz davon abgesehen, dass die meisten Firmen fast alles in einer fremden Cloud einlagern, also einem dritten Unternehmen hochsensible Daten anvertrauen, das sie nicht wirklich kennen.

PaperOffice DMS und NAS von Synology, alles im eigenen Haus

Warum im Unternehmen eine Prozesskette einrichten, die erkennbar starke, aber auch schwache Glieder besitzt? Ist es nicht besser, eine Kette mit gleichstarken Gliedern zu verwenden? Die Dokumentenverwaltungssoftware PaperOffice sowie ein Network Attached Storage (NAS) des taiwanesischen Herstellers Synology sind eine solch gleichermaßen starke Prozesskette. Aber nicht nur das, es ist eine Prozesskette in einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine gleichzeitige Investition in Hard- und Software, die günstiger ist als oft überteuerte DMS-Software anderer Hersteller und den Monatsbeiträgen für die Cloud mit all ihren Unsicherheiten.

Mit PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware wird nicht nur das Datenmanagement vereinfacht, gleichzeitig wird der Umgang mit den Daten auf ein wesentlich höheres Sicherheits-Niveau angehoben, ohne dass hierbei das Handling leidet. Im Gegenteil, durch entsprechende Tools, wie der eigenen künstlichen Intelligenz, werden zum Beispiel Daten zu einem Pool zusammengezogen, unnötige Dopplungen entfernt und der Workflow vereinfacht.  

https://www.youtube.com/embed/OR7wjUHQsys

Besser als Internetcloud – die Intranetcloud

Mit einem NAS richten sich Unternehmen jeder Branche ihre eigene, interne Cloud ein. Das ist kein Hexenwerk und erfordert nun auch keine Personalaufstockung im IT-Bereich. Ein NAS erlaubt zudem die vorausschauende Planung. Beispielsweise der zukünftig zu erwartende Speicherbedarf und der wird wachsen, das ist so sicher wie Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Gleichzeitig sind die oben aufgeführten Punkte zu den Schwachstellen einer Cloud von Drittanbietern praktisch eliminiert.

Es muss auch nicht befürchtet werden, das eine über das Intranet geführte Datenspeicherung Einschränkungen bezüglich der möglichen Zugriffe mit sich bringt, es sei denn sie sind gewollt. So kann PaperOffice DMS die Zugriffsrechte von bis zu 800 Terminals verwalten und das Internet wird ja nicht ausgesperrt, es wird lediglich eine gut bewachte Grenze eingerichtet, was sogar fast wörtlich genommen werden kann. Die Verschlüsselung der Daten in PaperOffice erfolgt über einen 1024byte-AES-Code, der in Schweden entwickelt wurde und weltweit von militärischen Geheimdiensten eingesetzt wird.

PaperOffice DMS und NAS von Synology, zwei starke Verbündete jeder betrieblichen Administration.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/331908/dokumentenmanagement-system-paperoffice-und-synology-nas-ideal-fuer-kmu.html

PaperOffice DMS – Ideal durch Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS
Digitalisierung in Höchstform dank Einsatz von Synology oder QNAP NAS

Die Cloud, der Datenspeicher im Internet, ist bei Unternehmen beliebt, aber sind die Daten in der Cloud wirklich sicher?

Das Team von PaperOffice DMS, eines der führenden Software-Studios im Bereich der Dokumentenverwaltungssysteme, sieht in der Cloud eine wachsende Gefahr für Unternehmen und dies gleich von zwei Seiten. Einmal durch gesetzlich legalisierte Zugriffe staatlicher Stellen und zugleich die Gefahr, dadurch den Anforderungen aus den Grundsätzen der DSGVO zum Datenschutz nicht mehr gerecht zu werden. Tatsächlich können in einer Cloud gelagerte Daten sowohl den Cloudbetreiber als auch den Daten-Inhaber in eine Zwickmühle bringen. Der eine, der Cloudbetreiber, wird unter Strafandrohung gezwungen, die Daten etwa Ermittlungsbehörden offenzulegen, der andere begeht einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz, wenn die Daten offengelegt werden. Denn der Daten-Inhaber steht in der Verantwortung, auch wenn die Daten bei einem Drittanbieter in einer Cloud gespeichert sind.

Staatliche Stellen in den USA, aber auch in der EU, wollen den Zugriff auf Daten, die in den Clouds von Drittanbietern gespeichert sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika bestand dazu bereits seit dem Jahr 2001 der Patriot Act, der im Jahr 2018 vom Cloud Act nicht nur abgelöst, sondern inhaltlich erweitert wurde. Wenn zuvor die Daten, die in einem Server mit Standort USA gespeichert waren, von US-Behörden einsehbar waren, sind es nun auch die Daten, die auf Servern in der EU gelagert sind, wenn diese einem US-Unternehmen gehören. Aber auch Firmen aus der EU, die einen Standort in den USA betreiben oder dort eine Tochtergesellschaft besitzen, unterliegen somit dem Cloud Act.

Treuhändersystem – keine Lösung

Einer der großen Cloudanbieter, Microsoft, versuchte dies zu umgehen, indem Daten von EU-Firmen, die eigentlich auf Microsoft-Servern in der EU gespeichert waren, treuhänderisch an T-System zur Verwaltung übergeben wurden. Doch dies funktionierte nur kurzzeitig. Nach Angaben von Microsoft war der Aufbau des Netzwerkes von T-System zu den Microsoft-Clouds zu kompliziert und schwer integrierbar. Vorstellbar ist aber auch, dass von US-Regierungsseite Druck aufgebaut wurde, das Treuhandsystem fallen zu lassen.

Doch auch in der EU sind die Planungen inzwischen vorangeschritten, vor allem Ermittlungsbehörden den Zugriff auf die EU-Clouds zu erlauben. Die sogenannte E-Evidence-VO ist eine geplante, aber noch nicht in Kraft gesetzte Verordnung, die es den Ermittlungsbehörden einzelner EU-Ländern erlauben würde, in die Clouds aus Nachbarländern Einsicht zu erhalten, selbst wenn die Ermittlung auf einen Verdacht hin erfolgt, der im anderen Land nicht strafbar wäre. Es kommt noch dicker. Nach dem jetzigen Entwurf der E-Evidence-VO müsste nicht einmal der zwischenstaatliche Rechtsweg eingehalten werden. So könnte beispielsweise eine niederländische Staatsanwaltschaft einen deutschen Cloudbetreiber zwingen, bestimmte Daten herauszugeben, ohne vorher die deutschen Behörden über den Vorgang zu informieren. Der Datenschutz nach DSGVO wäre komplett ausgehebelt. All das zeigt, wie unsicher es heute ist, Firmendaten in der Cloud eines Drittanbieters zu speichern.

PaperOffice DMS und NAS-Server, sicherer als die Cloud

Eine der Kernkompetenzen von PaperOffice ist die sichere und effiziente Datenspeicherung innerhalb der DMS. Das Unternehmen, das seit 2002 mit seinem Produkt PaperOffice DMS auf dem Markt ist, spricht also nicht von ungefähr, wenn es die Datenspeicherung in der Cloud für bedenklich hält. PaperOffice sieht die Lösung vielmehr in der Nutzung eines Network Attached Storage, kurz NAS. Es ist praktisch die eigene Firmen-Cloud des jeweiligen Unternehmens, die auf einem netzgebundenen Speicher basiert. Hersteller wie Synology oder QNAP, bieten hierzu ausbaufähige NAS-Geräte an, die ideal mit der PaperOffice Dokumentenmanagementsoftware funktionieren.

Dabei ist PaperOffice sogar der weltweit einzige autorisierte Anbieter von Dokumentenverwaltungssystemen für QNAP NAS.

So wird nicht nur ein besserer Komfort geboten, sondern mehr die Sicherheit in Bezug auf den Schutz der gespeicherten Daten.

Mit PaperOffice geht es immer weiter, ohne kostenspielige Zeitverzögerung.

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/331908/dokumentenmanagement-system-paperoffice-und-synology-nas-ideal-fuer-kmu.html

PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act

PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act
PaperOffice DMS, Datenschutz vor dem Cloud Act

Europa und die USA sprechen bezüglich des Datenschutzes zwei sehr verschiedene Sprachen, wobei PaperOffice DMS, die Dokumentenmanagementsoftware, ein lupenreines „Europäisch“ spricht.

In den Staaten der europäischen Gemeinschaft wurde mit der im Jahr 2018 verabschiedeten DSGVO verbindlich geregelt, das der Schutz persönlicher Daten einen besonders hohen Stellenwert besitzt und entsprechend wurden die Bedingungen, wie derartige Daten von Unternehmen, die diese speichern, zu schützen sind und welche Hürden beispielsweise Behörden nehmen müssen, wenn sie diese Daten einsehen wollen, sehr hoch angesetzt. Für staatliche Stellen in der EU geht ohne triftige Begründung und richterlichen Beschluss praktisch gar nichts. Unternehmen, die mit gespeicherten Daten zu lax umgehen oder sogar damit unberechtigt Handel treiben, drohen empfindliche Strafen, die bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahres-Umsatzes betragen können.

Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde fast zeitgleich der US-Cloud-Act verabschiedet, der Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act. Er ist, vereinfacht dargestellt, der genaue Gegensatz zur DSGVO. Gut, der Cloud-Act, der namentlich nichts mit der Cloud, der Datenwolke, zu tun hat, besitzt auch eine andere Zielsetzung. In ihm geht es nicht um Datenschutz, sondern um Schutz vor Terror oder Kriminalität und diesem Anliegen wird von der US-Regierung alles andere unterstellt. Doch der Cloud-Act beschränkt sich keineswegs auf die Grenzen der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Gegenteil, der Cloud-Act bezieht sich speziell auf Daten von US-Unternehmen oder Personen, die auf ausländischen Servern liegen, etwa in Europa. Dabei macht der Cloud-Act keinen Unterschied in den eigentlichen Besitzrechten der Daten. Alle Unternehmen, die einen Hauptsitz oder ein Tochterunternehmen in den USA haben, unterliegen dem Cloud-Act, womit das Recht für US-Behörden verbunden ist, auf europäische Datenspeicher zuzugreifen, und zwar ohne richterlichen Beschluss und ohne Einschränkungen. Zusammengefasst bedeutet dies für EU-Firmen, aber auch Privatpersonen, dass eine sichere, DSGVO-konforme Datenspeicherung nur möglich ist, wenn keinerlei geschäftliche Verknüpfungen zu US-Firmen bestehen.

PaperOffice DMS, eine Weltfirma, aber keine US-Firma

Die Softwareschmiede PaperOffice ist seit über 17 Jahren auf dem Markt der Dokumentenverwaltungssysteme tätig. Ihr Kernprodukt, die Dokumentenmanagementsoftware, wird weltweit in über 900.000 Unternehmen eingesetzt, wobei eine der wichtigsten Komponenten die Datenspeicherung darstellt. Doch schon von Anfang an setzte PaperOffice nie auf Speicherformate in einer Cloud, sondern empfiehlt ihren Kunden vielmehr, eigene Datenserver zu betreiben, wie etwa ein NAS von Synology oder QNAP, beides Firmen mit Sitz in Taiwan. Auch PaperOffice selbst besitzt keine Verbindungen in die USA, die sie in die Gefahr bringen könnten, unter die restriktiven Gesetze des US-Cloud-Act zu fallen. PaperOffice DMS ist in Deutschland, England, Spanien und Russland.mit eigenen Niederlassungen präsent und sehr bewusst nicht in den USA.

PaperOffice liefert seinen Kunden ein Produkt, das alles mitbringt, um Daten sicher zu speichern und effektiv zu verwalten. Dazu gehört eine 1024bit-AES-Verschlüsselung, ein hierarchisch strukturiertes Passwortmanagement, ein zu Microsoft-Office kompatibles, zugleich jedoch separates Datenformat, das Angriffe von Außen verhindert und ein Workflow-Management, das die Vernetzung und Steuerung von bis zu 800 Terminals erlaubt.

Paperoffice rät von Drittanbietern ab

Das Berater-Team von PaperOffice kann und will seinen Kunden natürlich nicht vorschreiben, wo sie ihre Firmendaten abspeichern, aber sie weisen daraufhin, das die Abspeicherung in die Cloud eines Drittanbieters eigentlich schon per se ein Verstoß gegen die DSGVO darstellt. Wo auch immer die Datenspeicherung erfolgt, sie muss so durchgeführt werden, dass der unerlaubte Zugriff von außen verhindert wird, auch der von US-Behörden auf Grundlage des Cloud-Act. Firmen ohne geschäftliche Verknüpfungen in die USA können das Problem mit einem eigenen zentralen Datenspeicher, einem NAS, lösen. Tochterfirmen von US-Unternehmen oder EU-Firmen mit Töchtern in den USA sind in der Zwickmühle. Im Grunde bleibt bei der aktuellen Konfliktlage zwischen DSGVO und US-Cloud-Act auch nur der eigene Datenspeicher (NAS) und eine effiziente Verschlüsselung, wie die von PaperOffice DMS, um zu verhindern, das eine Datenspur zur Firma nachverfolgt werden kann. Das ist nach der EU-Verordnung DSGVO rechtskonform und sorgt dafür, dass nicht etwa ein Strafbefehl über 20 Millionen Euro ins Haus flattert.  

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/330976/paperoffice-dms-datenschutz-vor-dem-cloud-act.html

PaperOffice DMS – Datensicherheit gegen Behörden-Chaos

In den Industrieländern werden Wege gesucht, die ausufernde Cyberkriminalität in den Griff zu bekommen. Doch nicht wenige Experten sehen in diesem Bereich inzwischen Entwicklungen, die weit über das Ziel hinausschießen. So auch die Fachleute von PaperOffice DMS, einer der führenden Softwareschmieden im Segment der Dokumentenmanagementverwaltung. Vor allem die Gesetzeslage in Bezug auf die Datenspeicherung in der bei Firmen beliebten Cloud ist in ihren Augen eher konfus als geordnet.

Wie viele Mengen an Daten Firmen und Privatpersonen in Clouds von Drittanbietern speichern, ist nicht genau bekannt, sie bewegt sich aber in der Größenordnung von ungefähr 25 Zettabyte, das ist eine 25 mit 21 Nullen. Würde diese Datenmenge auf DVDs gespeichert, ergäbe sich ein Stapel, der rund dreimal zum Mond und zurück reichen würde. Dabei liegt die jährliche Steigerungsrate bei 30 %. Bis zum Jahr 2025 werden es 175 Zettabytes sein, wobei es zu etwa 80 % Firmendaten sind, die dann in den Clouds gespeichert werden.

Der Staat will mitlesen, aber auch schützen

Ermittlungsbehörden sehen, genau wie Firmen und Privatpersonen, den praktischen Nutzen der Cloud, den bequemen weltweiten Zugriff auf Daten, die alle einem Ort versammelt sind. Allerdings sind die Beweggründe genau gegensätzlich. Firmen möchten ihre Daten sicher abgespeichert wissen und diese gleichzeitig bestmöglich verwalten können. Behörden möchten gerne wissen, welche Inhalte abgespeichert sind und ob diese eventuell mit Straftaten in Verbindung stehen. Die Behörde, die hier den Part des Jägers übernimmt, hat jedoch das Problem, das sie aufgrund der gigantischen Datenmengen nicht gezielt vorgehen kann. Zudem erfordert eigentlich jede Einsichtnahme zuvor einen rechtstaatlichen Akt, etwa einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss. Noch komplizierter wird es bei der länderübergreifenden Verfolgung von Straftaten. Die USA, das Land, in dem die neun größten Cloudanbieter der Welt ansässig sind, hat hier mit dem Patriot Act schon im Jahr 2001 Fakten geschaffen, der es den Ermittlungsbehörden erlaubt, ohne weitere Formalitäten Einsicht zu nehmen. Mit dem 2018 verabschiedeten Cloud Act wurde die Kompetenz auf Cloud-Server von US-Firmen im Ausland erweitert.

Auch in der EU gibt es inzwischen ähnliche Pläne. Die E-Evidence-VO soll es den Behörden der einzelnen Länder erlauben, in die Clouds hineinzuschauen, auch wenn deren Server beispielsweise im Nachbarland steht. Doch noch wird über die Inhalte der E-Evidence-VO in Brüssel diskutiert.

Der Datenschutz wird unterlaufen

Mit der DSGVO bestehen in Deutschland Grundsätze zur Einhaltung des Datenschutzes, an die sich Firmen zu halten haben. Wenn jedoch Daten in einer Cloud abgespeichert werden, die im Besitz einer US-Firma ist, kann dieser Datenschutz nicht gewährleistet werden. So wie es aussieht, wird dies über kurz oder lang auch für europäische Cloudbetreiber gelten. Selbst in Deutschland ansässige Cloud-Firmen müssen sich die Frage gefallen lassen, wie sie einerseits die Forderungen der Ermittlungsbehörden nach Dateneinsicht erfüllen wollen und andrerseits den Ansprüchen aus der DSGVO gerecht werden sollen. Zwar reklamiert praktisch jeder Cloudbetreiber, auch die aus den USA, für sich, dass alle Daten sicher sind, doch keine dieser Firmen geht auf Nachfrage darauf ein, wie das genau geregelt sein soll.

Die Fachleute von PaperOffice DMS wissen eine ganz einfache Antwort darauf. Einfach keine Cloud nutzen. Das Unternehmen setzt seit seiner Gründung vor über 17 Jahren statt auf den Datenspeicher von Drittanbietern auf die Datenspeicherung in NAS, in Network Attached Storage. Den Kunden von PaperOffice rät das Unternehmen, selbst die eigene Cloud zu betreiben und das geht erstaunlich einfach, es ist tatsächlich sicher und genauso bequem wie die Cloud einer Fremdfirma.  

Veröffentlichte Pressemitteilung finden Sie unter:

https://www.portalderwirtschaft.de/pressemitteilung/330976/paperoffice-dms-datenschutz-vor-dem-cloud-act.html